
Der Dreisprung der Entschlackung ist eine absolut geniale Erfindung von Dr. h. c. Peter Jentschura. Er hat jahrelange eine Entschlackungsmethoden des Fastens, der Leberreinigung, der Darmreinigung usw. gesucht. Alle Methoden waren ihm entweder nicht effizient genug, oder sie waren von Krisen begleitet.
Diese werden in der Medizin als Heilkrisen, Fastenkrisen oder auch als Erstverschlimmerungen bezeichnet. Dr. h. c. Jentschura wollte jedoch eine Entschlackungsmethode, die sowohl effektiv funktionierte als auch krisenfrei für den Patienten verlaufen sollte.
Es stellte sich heraus, daß dieser Anspruch mit einem einzigen Schritt nicht zu erfüllen war. Der erste Schritt einer jeden Entschlackung ist immer die Lösung der abgelagerten Schlacken in ihren von der Wissenschaft sog. vorderen mineralischen Bestandteil und in ihren sogenannten hinteren Säure- oder Giftrest. Es ist diese Trennung der beiden Schlackenhälften, welche den neutralisierenden Teil, entweder Eiweiße oder Mineralstoffe, von dem giftigen und bislang neutralisierten Teil trennt.
Diese Trennung sorgt dafür, daß jetzt die ehemals gebundene Säure oder das ehemals gebundene Gift wieder frei im Organismus schwimmen und erneut ihre ursprüngliche Aggressivität entfalten. Diese Aggressivität führt dann zu den gefürchteten Fastenkrisen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Ekzemen, plötzlich auftretenden Eiterpickeln o. ä.
Was war zu tun, um diese Fastenkrise mit ihren unliebsamen Begleiterscheinungen zu vermeiden. Es mußte ein zweiter Schritt des Stoffwechsels entwickelt werden, der die Nieren in die Lage versetzte, die gelösten Säuren und Gifte mit einer Fülle ihnen zur Verfügung gestellter Mineralstoffe auszuschalten. Zu diesem Zwecke entwickelte Dr. h. c. Jentschura Anfang der 90er Jahre zusammen mit seinem Freund Josef Lohkämper ein aus 100 Pflanzen bestehendes Pulver, das mit der darin enthaltenen Fülle von Mineral- und Vitalstoffen in der Lage war, dieser Anforderung zu genügen.
Es ist zu wenig bekannt, daß der eklatante Mineralstoffmangel, an dem wir bzw. unsere Nieren mit der modernen Ernährung leiden, der Hauptgrund für die zunehmende Verschlackung, Versauerung und Vergiftung von uns Menschen ist.
Zusätzlich zu den Mineralstoffen sollte, gleichfalls zur Unterstützung der Nieren, viel Stilles Wasser getrunken werden. Man verdünnt damit die Säuren und macht es den Nieren leichter, die aus den Schlacken gelösten Säuren und Gifte auszuschwemmen.
Die deutschen Menschen machen alles immer besonders gründlich, so auch Dr. h. c. Peter Jentschura. Er baute noch eine weitere Sicherheit ein, damit auch wirklich niemand beim Entschlacken, Entgiften und Entsäuern Schaden nimmt. Er erfand vor fast zwanzig Jahren die basische Körperreinigung, wobei er sich aufgrund seiner Naturkenntnisse am Fruchtwasser der werdenden Mutter orientierte. In diesem Wasser nimmt jeder Mensch vor seiner Geburt ein neunmonatiges Vollbad.
Dr. h. c. Jentschura hat versucht, mit seinem Wissen aus der Chemie ein Badesalz herzustellen, welches dem Fruchtwasser, ob energetisch oder stofflich, möglichst nahe kommt. Dieses Badesalz besteht aus Natriumhydrogencarbonat, aus Natriumcarbonat, aus Meersalz, aus acht mikrofein gemahlenen Edelsteinen und aus einem komplexen mikrofein gemahlenen Mineralstoffgemisch. In diesem Badesalz MeineBase bzw. in dem damit hergestellten Bad kann man stundenlang baden.
Die Haut schrumpelt nicht, sondern fettet sich von selbst, während durch die Schweiß- und durch die Talgdrüsen Säuren und Gifte den Körper verlassen. Der Weltrekord eines langen Aufenthaltes in einem derartigen Vollbad liegt, aufgestellt von einer österreichischen Fibromyalgiepatientin, bei sage und schreibe neun Stunden!
Wenn Sie einmal eine derartige Reinigungs- und Regenerierungskur nach dem von Dr. h. c. Jentschura erfundenen „Dreisprung der Entschlackung“ machen wollen, dann beginnen Sie mit zwei bis drei Tassen 7x7 KräuterTee pro Tag, begleitet von drei Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig und von basischen Fuß- und Vollbädern, von basischen Inhalationen, von den BasischenStrümpfen und von basischen Dampfbädern.
Steigern Sie im Laufe der ersten Wochen die Menge des Tees auf ein Liter, dann auf zwei Liter und möglicherweise nach drei bis vier Monaten auf zwei bis drei Liter pro Tag. Trinken Sie immer ein bis zwei Liter Stilles Wasser dazu.
Erhöhen Sie die Menge der WurzelKraft würzig oder fruchtig auf fünf bis sieben Eßlöffel, und setzten Sie die basischen Anwendungen konsequent fort. Nach sechs Monaten haben Sie vielleicht drei, fünf oder zehn Kilogramm Gewicht verloren. Aber Sie haben dreißig oder fünfzig Prozent Attraktivität Ihrer Figur und Ihres Gesichtes, Ihrer Büste und Ihrer Haut und auch an Wohlbefinden hinzugewonnen.