
Wir Menschen scheiden unsere Säuren, Gifte und Schadstoffe nach außen und im besonderen „nach vorne“ aus. Der Thorax mit seinen lebenswichtigen Organen und Funktionen entledigt sich ein Leben lang aller ihn schädigender Stoffe nach außen zu seiner Peripherie und zu seinen Ausscheidungsorganen und -plätzen hin. Das fängt mit der Stirn und möglicherweise der Stirnglatze an und setzt sich über die tränenden Augen und die triefende oder niesende Nase fort über die Schleimabsonderungen aus den Mandeln oder über die Plaque aus den Zahntaschen.
Selbstverständlich gehören zu diesen Ausscheidungen auch die Abgase, welche die Lunge über die Bronchien und die Nase nach vorne ausscheidet. Wir scheiden unter den Achselhöhlen nach vorne aus, schwitzen in der Leistengegend, und auch unser Urin wird „nach vorne“ ausgeschieden.
Nach vorne gerichtete Ausscheidungen betreffen oder treffen unsere Hände und unsere Füße. An den Händen leiden wir im Alter unter Gichtknoten und Altersflecken und an immer weniger attraktiven Nägeln. An den Füßen leiden wir im Alter unter Offenen Beinen, unter dem diabetischen Fuß, unter Gangrän bis zur Nekrose, unter Fußpilz, unter Rhagaden, Fersensporn und anderen Mißbefindlichkeiten. Im besonderen Maße ist unsere Haut von der „Ausscheidung nach vorne“ betroffen.
Das sog. „Älterwerden der Haut“ ist nichts anderes als die Folge von Säure- und Schadstoffansammlungen unter der Haut, welche die kollagenen Fasern und das Unterhautfettgewebe in Mitleidenschaft ziehen und dadurch zu immer schlechterer Durchblutung, zu unappatitlichen Ablagerungen, zu Falten, zu Tränensäcken, zur faltigen Elefantenhaut der Unterlider der Augen führen oder was andere unerfreuliche Erscheinungsbilder unserer Vorderfront auch sein mögen. Im Alter treten „vorne“ noch weitere Phänomene auf wie beispielsweise Zysten in der Brust der Frau, die man gescheiterweise zu den Achselhöhlen hin regelrecht wegstreicht, zusätzlich basisch badet und/oder mit basischen Wickeln behandelt. Oder es wachsen plötzlich Haare aus der Nase und aus den Ohren, während der Haarwuchs auf dem Kopf immer lichter wird.
Wir fangen mit der manuellen Reinigung von Gesicht, Hals und Dekolletee beim Gesicht an. Dessen Regenerierung starten wir mit einer so genialen wie einfachen und von jedem von uns durchzuführenden Reinigungsmaßnahme. Diese ist das morgendliche Hinausschieben von Säuren, Giften und Schadstoffen aus der Stirn, aus dem Gesicht, aus dem Hals und aus dem Dekolletee. Als Werkzeuge dienen uns die zarte Gesichtsbürste, unsere beiden Handballen unterhalb des Daumens, die drei mittleren Finger oder deren Kuppen.
Schauen wir uns das lymphatische Abflußsystem unseres Oberkörpers an, dann sehen wir, daß dieses, Quellen gleich, oberhalb der Stirn entspringt und über Lymphknoten vor den Ohren den Hals hinunter und im oberen Brustbereich nach rechts und links führend in die Achselhöhlen mündet. Dort werden die Schadstoffe, mehr oder weniger stark riechend, durch die Schweißdrüsen ausgeschieden. Diesen Weg resp. Abfluß gilt es, jeden Morgen mit geeigneten Massagen und Streichungen für einen Abfluß der in der Nacht nach vorne geschobenen Schadstoffe zu erschließen.
Das gilt gleichermaßen für Männer wie für Frauen. Von nichts anderem als von diesen Schadstoffen rühren der Haarverlust, das Älterwerden der Haut, die Falten, die Krähenfüße und natürlich auch die Pickel, die verschiedenen Formen der Akne, die roten Lidränder und Augen, die Säcke unter den Augen u.a. Schieben wir sie hinaus, den Weg des lymphatischen Abflusses hinunter zu den Achselhöhlen! Bei gesunder robuster Haut gehen wir folgendermaßen vor: Die Streichungen können trocken mit der weichen Gesichtsbürste durchgeführt werden.
Ebenso gut kann diese wirkungsvolle Maßnahme mit den Händen bzw. Fingern im basischen Badewasser durchgeführt werden. Diese Möglichkeit ist auch bei empfindlicher Haut sehr zu empfehlen. Bei robusterer Haut beginnen wir mit einem Anfeuchten des Gesichtes. Wir nehmen eine Prise MeineBase basisches Badesalz in die Hände, verreiben das Salz mit etwas Wasser, bis sich die letzten Körner aufgelöst haben und praktizieren dann unsere Streichungen.
Ganz schnell regt die Alkalität des aufgelösten Badesalzes die Talgdrüsen zur Ausscheidung von Hautfett an, so daß sich in allerkürzester Zeit ein angenehmer Gleitfilm bildet, der dazu führt, daß wir unsere Streichungen mit Leichtigkeit durchführen können. Die Kopfreinigung umfaßt elf Schritte, die anhand der nebenstehenden Bilder und des zugehörigen Textes dargestellt sind. Alle elf Streichungen werden nacheinander auf beiden Seiten je fünf- bis siebenmal ausgeführt.
Wir beginnen bei Schritt 1 mit der rechten Seite des Oberkörpers, welche mit der linken Hand fünf- bis siebenmal ausgestrichen wird. Dann wird die linke Körperseite mit der rechten Hand fünf- bis siebenmal ausgestrichen. Wir arbeiten immer über Kreuz, also mit der rechten Hand an der linken Seite von Kopf und Körper und mit der linken Hand an der rechten Seite.
Wir beginnen mit einem Klopfen, Drücken und Streichen der Lymphknoten, die sich zwischen Schlüsselbein und Achselhöhle befinden, alles Richtung Achselhöhlen.
Unser zweiter Schritt ist derjenige, daß wir den Hals hinunterstreichen über die Lymphknoten des Dekolletees zur Achselhöhle hin.
Danach geht es vor den Ohren hinab den Hals hinunter zur Achselhöhle hin.
Jetzt folgen je fünf bis sieben Streichungen von der Stirnmitte aus nach rechts und links, vor den Ohren hinab, den Hals hinunter, bis zur Achselhöhle hin.
Nun arbeiten wir aus der Mitte der Stirn heraus zuerst rechts, dann links an der Nase hinunter, rechts dann links über das Kinn und dann den Hals hinunter zur jeweiligen Achselhöhle hin.
Es folgen fünf bis sieben Streichungen von der Nasenwurzel aus nach rechts und dann nach links über das jeweilige Oberlid zu den Ohren hin, dann hinunter bis zu den Achselhöhlen.
Die nächsten Streichungen nehmen wir vom Nasenrücken aus nach rechts und links zu den Ohren hinüber vor. Fünfmal nach rechts und fünfmal nach links, immer von der Nase aus über das Jochbein zu den Ohren hin, von dort den Kopf vor den Ohren abwärts, dann den Hals hinunter bis zu der jeweiligen Achselhöhle hin.
Wir beginnen unterhalb der Nase und streichen die Oberlippe fünf- bis siebenmal nach rechts und nach links aus. Danach führt die Streichung weiter bis unter das Ohr, dann von dort den Hals hinunter zur jeweiligen Achselhöhle hin.
Wir führen wieder jeweils fünf- bis sieben Streichungen aus, diesmal von der Kinnmitte unterhalb des Mundes nach rechts zum Hals hinüber, dann bis zur Achselhöhle hinunter, immer fünf- bis siebenmal nach rechts und fünf- bis siebenmal nach links.
Jetzt setzen wir an der Kinnlade rechts an und streichen den Hals hinunter und weiter bis zur Achselhöhle. Dann folgen wieder fünf- bis sieben Streichungen, die an der linken Kinnlade beginnen, den Hals hinunter führen und dann weiter zur linken Achselhöhle hin.
Für die Erhaltung oder Erzielung eines schönen Dekolletees streichen und schieben wir immer wieder aus der Mitte des Dekolletees hinaus zu den Achselhöhlen hin. Das geschieht in wenigstens drei Stufen. Wir beginnen am Halsansatz und enden mit der dritten Stufe, immer fünf bis sieben Streichungen nach rechts und dann nach links, immer von der Körpermitte hinüber zu den Achselhöhlen, beim Ansatz der Brüste.
Im letzten Schritt greifen wir mit der rechten Hand über unsere linke Schulter, bis wir die Wirbelsäure erreichen. Wir drücken nun mit etwas Druck auf die Wirbelsäule und massieren von dort über den Kamm nach vorn bis zu den Lymphknoten. Gleichermaßen verfahren wir mit der linken Hand auf der rechten Körperseite. Zum Schluß massieren wir in und um die Achsehöhlen.
Die Maßnahmen dieser Reinigung von Gesicht, Hals und Dekolletee, am besten wenigstens zwei- bis dreimal pro Woche durchgeführt, haben sich vielfach bewährt zur verblüffend schnellen und effektiven Reinigung und Regenerierung dieser drei Bereiche von Gesicht, Hals und Dekolletee. Sie führen auch zur Befreiung von unangenehmen Hautunreinheiten.
Wir sind sicher, Ihnen mit der jetzt vorgestellten genialen Methode eine äußerst wirkungsvolle Hilfe für die Erhaltung eines schönes Gesichtes, Halses und Dekolletees gegeben zu haben.
Als Migräne bezeichnet man Kopfschmerzen, die besonders heftig und „giftig“ sind. Sie kehren in der Regel regelmäßig wieder, teils als halbseitige Schmerzattacken im Kopf, aber auch den ganzen Kopf erfassend.
Wir fragen uns, warum diese Schmerzen, was besonders bei Frauen zutrifft, regelmäßig auftreten und warum der Kopf betroffen ist. Der Kopf ist deshalb betroffen, weil der Organismus, von den verschiedenen Hormonen der Östrogene, der Gestagene und Histamine gesteuert, Säuren und Gifte aus dem ganzen Organismus regelrecht einsammelt und das Genick hoch in den Haarboden schiebt. Der Haarboden ist ein großer Speicher von Mineralstoffen. Diese werden zur Neutralisierung und Verstoffwechselung von Säuren und Giften gebraucht. Leider verursachen sie im Genick und im Kopf bösartige Schmerzen.
Die Regelmäßigkeit der Migräne bei den Frauen resultiert aus der Regelmäßigkeit ihrer Menses. Oft tritt die Migräne zehn, fünf oder drei Tage oder drei Tage vor der nächsten Menstruation auf. Dieser Schmerz ist bezeichnend dafür, daß der Körper von Säuren und Giften überlastet ist und daß er jetzt den Haarboden mit seinen Mineralstoffen als letzte Hilfe des Stoffwechsels benötigt.
Logischerweise meidet man, wenn man von Migräne betroffen ist, einmal für drei bis sechs Monate übertriebenen Sport und Genußmittel. Man meidet Fleisch und Wurstprodukte, man meidet Kochsalz, Colagetränke, Süßigkeiten und Bohnenkaffee. Man meidet nach Möglichkeit auch Streß und Ärger.
Die zweite Maßnahme, um die Migräne zu überwinden, ist die reichliche tägliche Versorgung mit Vitalstoffen. Beginnen Sie Ihren Tag mit einer guten Portion MorgenStund’, welcher Sie einen oder zwei Esslöffel WurzelKraft fruchtig hinzufügen. Trinken Sie Karottensaft oder Mangosaft oder anderen gesunden Saft dazu. Auch viel Stilles Wasser ist zum Trinken bei Migräne geeignet. Weniger geeignet sind Fruchtsäfte wie Organe, Ananas und Grapefruit.
Essen Sie über den Tag wenigstens fünf bis sieben Esslöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig. Sie stärken damit die Ausscheidungsfunktion Ihrer Nieren und führen dem Organismus reichlich Mineralstoffe zu. Diese sind in der Lage, die Depots im Haarboden wieder aufzufüllen und im Organismus vorhandene Säuren und Gifte im Blut, in den Geweben und in den Zellen zu verstoffwechseln.
Von besonderer Wichtigkeit sind bei Migräne geeignete basische Anwendungen mit MeineBase wie beispielsweise die basische Entsäuerung im Dampfbad, der über Nacht zu tragende Halswickel, basische Vollbäder und am Abend vor dem Zubettgehen genommene basische Fußbäder.
Besonders bewährt haben sich auch über Nacht getragene basische Ärmel und Strümpfe. Sie ziehen Nacht für Nacht Säuren und Gifte aus dem Körper, ebenso wie die basischen Halswickel und sorgen so für eine Entlastung des Stoffwechsels, der inneren Organe und vor allen Dingen des Genickes und des Kopfes.
Denken Sie einmal über Ihre Lieblingsspeisen nach. Möglicherweise befindet sich dabei ein Allergen, welches an Ihrer Migräne mitschuldig ist. Das kann die Milch sein oder Süßigkeiten oder Colagetränke. Das kann natürlich auch der Konsum von zuviel scharfen Gewürzen oder auch übertriebene Muskelbeanspruchung sein, die Milchsäure im Körper hervorruft. Manchmal sind es die Hobbys oder die Lieblingsspeisen, an die man denken sollte, wenn einen Unpäßlichkeiten wie beispielsweise die Migräne plagen.
Meiden Sie also Eß-, Trink- und Verhaltensweisen, die Ihnen möglicherweise Säuren zu fügen! Versorgen Sie sich vollwertig-vegetarisch mit einer einige Monate vor allem an Gemüse orientierten Nahrung. Essen Sie zum Frühstück eine Portion MorgenStund’ mit ein bis zwei Esslöffeln des trockenen Granulates WurzelKraft fruchtig! Essen Sie über den Tag weitere fünf bis sieben Teelöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig.
Machen Sie möglichst oft die jetzt beschriebenen basischen Anwendungen. Wenn es einmal ganz schlimm ist, dann trinken Sie ein Glas Wasser, dem Sie einen gehäuften Teelöffel Natron beifügen. Trinken Sie dieses Glas schnell hinunter, damit es nicht mit der Salzsäure des Magens verstoffwechselt wird, sondern seine Alkalität vom Dünndarm aus in den ganzen Körper hinein ausbreitet. Mit den jetzt von uns empfohlenen Maßnahmen sollten Sie auf einem guten Weg sein, bald Ihre frühere Plage von Migräne zu vergessen.
Als Mineralstoffe bezeichnet man Elemente wie z. B. Kalzium, Natrium, Kalium, Eisen, Selen, Zink usw. Mineralstoffe haben die Eigenschaft, sich gern mit Sauerstoff zu verbinden. Dieser Vorgang wird Oxidation genannt. Es leitet sich von dem lateinischen Namen Oxygenium für Sauerstoff ab.
Im Stoffwechsel funktionieren die Mineralstoffe einerseits zum Bau unserer Knochen, Knorpel und Sehnen. Sie sind aber auch wichtige Teilnehmer an unserem Stoffwechsel. In diesem funktionieren sie als sog. „Basenbildner“.
Wir Menschen sind basische Lebewesen, weil fast alle Sekrete und Flüssigkeiten unseres Stoffwechsels und Organismus alkalische pH-Werte oberhalb von pH 7 haben. Die Versorgung unseres Organismus mit Mineralstoffen ist deshalb sowohl für den Erhalt unserer Gesundheit und vor allen Dingen unserer Schönheit wichtig, aber auch für die Versorgung unserer Nieren.
Bekommen diese nicht genug Mineralstoffe zur Verfügung gestellt, sind sie nicht in der Lage, Säuren und Giftstoffe auszuscheiden. Die Säuren stauen sich dann im Fett, welches die Nieren und die Därme umgibt. Der Körper umgibt die gestauten Säuren dann mit Fett und Wasser, was zu immer weiter fortschreitender Gewichtszunahme und natürlich auch zu Adipositas, zu Cellulite, zu Gicht und Rheuma führt.
Das geschieht, wenn nicht nur die Fette sondern auch die Unterhautfettgewebe und im weiteren Verlauf der Ablagerungen auch die Bindegewebe, die Gelenke und die Muskeln sich mit Ablagerungen füllen.
Wenn man sich entscheidet, auf die äußere Erscheinung seines Körpers zu achten und dafür im Fitnesscenter anfängt, wird man sicherlich seine Ausdauer und Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand stellen wollen. Wenn Sie es gewohnt sind zu trainieren, und nicht aufhören können, werden Sie sich auch mit dem berühmten Muskelkater identifizieren können.
Neue Routinen zu entwickeln, das heißt Muskeln zu bewegen, von denen Sie vielleicht nicht wußten oder vergessen hatten, daß diese existieren, können Ihnen bestimmte Unannehmlichkeiten, oder fürchterliche Schmerzen am nächsten Tag verursachen. Wenn Sie es gewohnt sind, zu trainieren und etwas in Ihrem Routineablauf verändern, oder schlimmer noch, wenn Sie diesen Ablauf unterbrechen, werden Sie sich sicherlich nach dem nächsten Training nicht besonders gut fühlen.
Schlimm ist es auch, wenn man sich an einem Tag schwerfällig fühlt und seinen Stress im Fitnesscenter loswerden möchte. Selten wird man sich dabei entspannen. Oftmals endet dieser Exzess mit einem schmerzenden Körper oder man schafft es nicht, einzuschlafen.
So etwas passiert weil der Körper ein schrittweises Training benötigt, ein richtiges Atmen und vor allem eine Versorgung mit Nährstoffen, die ihm Kraft und Ausdauer verleihen. Diese Art der Unterstützung ist weit weg von den synthetischen Substanzen. Sie nähert sich immer weiter der Natur. Sie ist das Ergebnis einer Naturforschung, die das Ziel hat, unsere Gesundheit zu verbessern.
Bewegungsmangel führt zu einer Unterversorgung unseres Organismus mit Sauerstoff und zu einer gleichzeitigen Überlastung mit Kohlensäure. Wenn man diese beiden Notlagen der Unterversorgung mit Sauerstoff und der Überfrachtung mit Kohlensäure am Abend mit großer körperlicher Anstrengung zu kompensieren versucht, dann führt diese Überanstrengung schnell zu einer Übersäuerung des Organismus durch die Produktion von Milchsäure.
Es ist jedoch nicht nur die Milchsäure, die für den Muskelkater verantwortlich ist. Hat sich diese Säure wegen starker anaerober Muskelbeanspruchung gebildet, setzen viele Sportler trotz der jetzt vom Körper als Warnung gesendeten Schmerzen ihre Muskelbeanspruchung fort. Jetzt besteht die Gefahr, daß sich sogenannte Mikromuskelfaserrisse bilden, welche die unangenehme Schmerzsituation verschlimmern und die Zeit der Regenerierung unnötig verlängern.
Wenn Sie glauben, daß sich bei Ihnen ein Muskelkater aufbaut, dann können Sie sich auch ein Glas Wasser mit einem Esslöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig zubereiten und einen Teelöffel Natron hinzufügen. Übertreiben Sie es aber nie mit dem Natron. Dieses ist lediglich als eine akute Sofortmaßnahme und niemals als ein Dauertherapeutikum anzusehen!
Die im Bindegewebe gestauten Säuren reizen nicht nur die Muskeln mit Schmerzen und möglicherweise sogar Krämpfen oder Mikrorissen der Muskelfasern, sondern auch direkt die Nerven. Menschen sind umso schmerzempfindlicher, je übersäuerter ihr Körper ist. Aus diesem Grund müssen wir zu einer Mäßigung und Beständigkeit im Sport kommen, um den Körper nicht zu überfordern.
Wir möchten durch die Überanstrengung auch nicht kahlköpfig enden - aufgrund der beim anaeroben Sport produzierten Säuren. Je regelmäßiger man trainiert, desto geringer ist der Säurerückstau im Körper. Zum einen steht dem Körper durch die bessere Durchblutung mehr Sauerstoff zur Energiegewinnung zur Verfügung. Im trainierten Muskel entsteht außerdem weniger Säure, weil die Energiegewinnung trainiert ist. Zum anderen können die entstehenden Säuren aufgrund der besseren Durchblutung und des insgesamt trainierten Organismus besser ausgeschieden werden.
Sich regelmäßig zu bewegen ist gut, denn so verbessert sich die Sauerstoffversorgung, ebenfalls die Elastizität der Sehnen, die Beweglichkeit der Gelenke und die Funktion unserer Muskeln. Bewegung führt außerdem zur Verringerung des Bauchansatzes und verhindert, auszusehen wie ein Michelinmännchen.
Vorher basenbildend mineralisieren!
Nach dem Sport basisch entsäuern!
Kontinuierlich basisch und basenbildend regenerieren!
Wir empfehlen, vor Beginn des Trainings präventiv zu mineralisieren. Das kann man mit ein bis zwei Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig, dem genialen omnimolekularen Lebensmittel, tun. Die WurzelKraft ist ein exzellenter Verbündeter mit einer Fülle von Vitalstoffen, wenn man beim Verzehr von Obst und Gemüse zurückhaltend ist, und seine Ernährung eher auf Proteinen und Kohlenhydraten basiert. Nach dem Training sollte man sich noch einmal einen bis zwei Esslöffel der WurzelKraft würzig oder fruchtig gönnen.
Man sollte auch bestrebt sein, die Milchsäure, die während des Trainings produziert wird, über die Haut durch verschiedene Anwendungen mit MeineBase, dem basisch-mineralischen Badesalz, z.B. mit basischen Vollbädern oder mit einem basischen Fußbad, auszuscheiden.
Aufgrund des Badesalzes ergibt sich ein basischer pH-Wert von 8,5. Das hilft nicht nur, sich zu entspannen, sondern regt auch die Ausscheidung von Säuren und Giften durch die Alkalität des Wassers an und hilft ebenfalls bei der Bekämpfung der allgemeinen Probleme wie Entzündungen und Pilze an den Füßen, die sich im Fitnesscenter häufig bilden.
Für Sportler eignen sich auch besonders gut die BasischenStrümpfe über Nacht. Diese bestehen aus zwei Paaren, einem Innenpaar aus Baumwolle und einem Außenpaar aus Schurwolle. Das Innenpaar wird in eine Lauge, die mit einem Teelöffel MeineBase auf einen Liter Wasser zubereitet wird, eingetaucht und anschließend gut ausgewrungen.
Über das feuchte Innenpaar werden dann die trockenen Außenstrümpfe gezogen. Durch die Alkalität der Innenstrümpfe werden Säuren und Gifte über Nacht aus dem Körper gezogen und so funktionieren unsere Füße als „Hilfsnieren“. Die BasischenStrümpfe sorgen auch dafür, daß Krämpfe in den Waden und Kribbeln in den Füßen verschwinden und auch dafür, daß man gut ein- und durchschläft.
Vermeiden Sie in Zukunft Muskelkater, indem Sie zwei Stunden vor Sport, Training oder Wettkampf einen halben bis einen Liter Wasser trinken. Sie vermeiden so den Verlust eigenen Zellwassers beim Schwitzen.
Konsumieren Sie zwei bis drei Stunden vor Sport, Training oder Wettkampf zwei bis drei Teelöffel oder sogar Eßlöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig. So vermeiden Sie den Verlust eigener Mineralstoffe aus Haut und Haaren, aus Zähnen, Knorpeln oder Knochen.
Nutzen Sie die Pausen im Training oder Wettkampf, um Ihren ganzen Körper basisch auszulaugen. Reiben Sie zumindest den Rücken und die Beine, von oben bis unten mit einer Lauge aus einigen Litern Wasser und einem gehäuften Teelöffel MeineBase intensiv ab, frottieren Sie sich dann trocken und betreiben Ihren Sport weiter.
Wenn Sie sich einer besonderen Anstrengung unterzogen haben, dann laugen Sie sich nach dem Ende des Trainings oder Wettkampfes wieder ab oder versuchen Sie, ein basisches Fußbad oder ein basisches Sitz- oder Vollbad zu nehmen. Gehen Sie, um Muskelkater zu vermeiden, nach einem derartig anstrengenden Tag mit den BasischenStrümpfen zu Bett. So wird in der Nacht die Milchsäure durch die Unterschenkel und durch die Füße ausgeschieden.
Nehmen Sie nach dem Sport oder Wettkampf einen oder zwei Eßlöffel WurzelKraft. Sie sorgen damit für einen guten Muskelaufbau und für eine schnelle Regenerierung.
Mehr oder weniger schnell versauert unser Organismus im Laufe der Jahrzehnte unseres Lebens. Aus den in unserem Körper absterbenden Zellen entstehen Harnsäure und Harnstoffe. Aus den zahllosen Genußmitteln unserer Zeit entstehen Phosphorsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Milchsäure und viele andere schädliche organische und anorganische Säuren. Der Körper versucht, diese seine Strukturen schädigenden Substanzen über seine Oberhaut und über seine Schleimhäute auszuscheiden.
In diesem saueren Milieu wachsen plötzlich die unterschiedlichsten Pilze, welche die Wissenschaft Mykosen nennt. Sie kommen dem Menschen als „Gift- und Säurefresser“ zu Hilfe, wie einmal eine mit Dr. h. c. Peter Jentschura befreundete ungarische Ärztin aus Budapest treffend formulierte. Für ihren klugen Spruch sollte die Welt und die Wissenschaft Frau Dr. Emila Rippel dankbar sein. Sie ist, wie wir mit unserem Unternehmen auch, Anhängerin der pleomorphen Sicht, was unsere Zellen angeht.
Unsere Zellen können sich nämlich bei bestimmten chemischen Zuständen unseres Organismus in Bakterien oder Pilze umwandeln. Diese Umwandlung einer Körperzelle oder einer Blutzelle in ein Bakterium oder in einen Pilz ist jedoch nicht gegen den Körper gerichtet, sondern geschieht zu seinem Erhalt. Bringt der Mensch den Chemismus seines Stoffwechsels wieder in Ordnung, dann wandeln sich die Pilze und Bakterien wieder zurück in normale gesunde Zellen oder Blutkörperchen.
Mykosen der Oberhaut, der Zehen- und Fingernägel und auch Mykosen der Schleimhäute sind also ausschließlich eine Folge dort herrschender chemischer Zustände der Versauerung und Vergiftung und keinesfalls Folgen von Ansteckungen.
Ein gesunder Körper, dessen Oberhaut und dessen Schleimhäute nicht verschlackt und nicht versauert sind, wird auch dann nicht von Pilzen befallen werden, wenn sich diese beispielsweise in der Sauna, im Dampfbad oder im Schwimmbad befinden oder im Teppichboden eines Hotelzimmers. Eine gesunde Haut und schlacken- und säurefreie Schleimhäute sind die Grundvoraussetzung für ein Leben ohne Mykosen.
Das Terrain der Oberhaut und der Schleimhäute ist zu sanieren! Zu diesem Zwecke sind in Zukunft im Übermaß genossene säurebildende Genußmittel und ggf. auch im Übermaß betriebener Sport zu reduzieren, zu minimieren oder für eine Zeitlang zu meiden.
Als zweiter Schritt der Terrainsanierung ist der von Pilzen befallene Organismus für drei bis sechs oder sogar für zwölf Monate mehr als reichlich mit energiereichen Mineralstoffen zu versorgen. Geeignet sind für diese Maßnahme drei bis fünf Eßlöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig am Tag, in den ersten drei Monaten vielleicht sogar fünf bis sieben Eßlöffel.
Dieses omnimolekulare Lebensmittel, in Verbindung mit einer vollwertig-vegetarischen Ernährung bei Vermeidung eines Übermaßes an Zucker und Kochsalz, sorgen sowohl für eine Stärkung der Nieren zur Ausscheidung von Säuren und Giften als auch für eine Bindung von Schadstoffen, die in den Flüssigkeiten des Körpers vagabundieren.
Der nächste Schritt, den Organismus von Verpilzung zu befreien, ist es, möglichst oft basische Anwendungen zu praktizieren. Machen Sie basische Fuß- und Vollbäder! Tragen Sie über Nacht die BasischenStrümpfe oder Ärmel! Praktizieren Sie ein- oder zweimal am Tag basische Inhalationen, und tragen Sie über Nacht einen basischen Halswickel!
Die Pilze, die sich auf der Haut und auf den Schleimhäuten angesiedelt haben, haben ein chemisches Lebensspektrum zwischen Säuregraden von pH 3,5 bis pH 5,5. Die eben beschriebenen basischen Anwendungen mit dem Badesalz MeineBase haben einen basischen Säuregrad von pH 8,5. In dieser Alkalität ist der Pilz nicht lebensfähig.
Starten Sie nach sechs oder zwölf Monaten mit dem von Dr. h. c. Jentschura erfundenen „Dreisprung der Entschlackung“! Reinigen Sie Ihre Haut in allen ihren Schichten, und reinigen Sie Ihre Fettgewebe und Bindegewebe, Muskeln, Gelenke und Organe. Trinken Sie für einige Monate drei bis fünf Tassen 7x7 KräuterTee pro Tag. Setzen Sie die vollwertig-vegetarische Ernährung fort und auch die Einnahme von drei bis fünf Esslöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig.
Setzen Sie auch die basischen Anwendungen fort und freuen Sie sich, wie die Pilze verblühen und wie Ihre Haut, Ihr optisches Erscheinungsbild und Ihre Gesundheit aufblühen.
Der gereinigte und gestärkte Körper verträgt bald auch wieder einmal eine oder mehrere Stoffwechselsünden des Genießens, des Feierns oder der Partys. Sollten sich nach einigen Jahren einmal wieder Pilze zeigen, dann wissen Sie, was Sie wieder zu tun haben.