Wörterbuch

Ödeme

Ödeme sind eine sinnvolle Maßnahme des Körpers. Sie haben die Aufgabe, Säure und Gifte in Geweben oder Gelenken zu verdünnen. Sie entstehen oft dort, wo sich im menschlichen Körper Schlacken, Gifte und Säuren ablagern. Das geschieht vorwiegend in den Händen und Füßen, in den Unterschenkeln, Unterarmen und im Gesäß. Insofern ist auch die Cellulite eine Art Ödem.

Was ist zu tun bei Ödemen?

Ob adipöse Kinder oder Erwachsende, ob Frauen mit Cellulite oder Frauen nach den Wechseljahren und nach dem Wegfall ihrer Menstruation, sie alle müssen sich im Konsum von Genußmitteln einschränken und nach Möglichkeit Ernährungs- und Lebensweisen ändern, die in ihrem Organismus zu Versauerung oder zur Vergiftung geführt haben.

Das Ödem selber muß nicht entwässert, sondern das betroffene Gewebe muß entsäuert und entgiftet werden. Dafür eignen sich hervorragend BasischeStrümpfe und Ärmel, basische Fuß- und Vollbäder, basische Wickel und Auflagen, basisches Dampfbad, basische Einreibungen, basische Salz-Honig-Massagen und andere basische Anwendungen.

Möglicherweise ist auch die basische Unterversorgung der Nieren an der Ödembildung beteiligt. Insofern ist bei Ödemen eine vollwertig-vegetarische Ernährung sinnvoll mit einem möglichst hohen Anteil von roh gegessenem Gemüse und etwas roh gegessenem Obst sinnvoll und auch die Unterstützung der Nieren mit drei bis fünf Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig täglich oder mehr.

Den Nieren hilft man außerdem, indem man ab und zu auf die nackte Haut Scheiben von Gemüsezwiebeln legt, sich dann einen basischen Wickel mit einer Lauge von MeineBase um den ganzen Leib wickelt, danach trocken abdeckt und anschließend auf die Nierengegend eine Wärmflasche platziert.

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Omnimolekular

Wir unterscheiden beim Angebot von Lebensmitteln und Arzneimitteln drei Fakultäten. Die erste ist die pharmazeutische Industrie. Diese erforscht immer wieder neue molekulare Strukturen, die sie sich dann als neue Arzneimittel patentieren läßt. Diese Fakultät ist die monomolekulare.

Bei den Ernährungsberatern gibt es die orthomolekulare Fakultät. Diese erforscht und diagnostiziert am Patienten oder am ratsuchenden Kunden, welche Elemente diesem Patienten fehlen. Diese Berater und Therapeuten suchen also nach mehreren oder vielen defizitären Elementen. Sie suchen nach den richtigen Elementen. Ortho heißt auf Griechisch richtig. Sie suchen also nach den für diesen Patienten richtigen Elementen. Diese Therapeuten oder Berater gehören der orthomolekularen Fakultät an.

Unser Unternehmen gehört der dritten Fakultät an. Wir haben diese Fakultät sogar vor etwa 15 Jahren gegründet. Wir stehen auf dem Standpunkt, daß es im Grunde genommen zwei Maßnahmen sind, die den Menschen gesund halten oder gesund machen können, zumindest im somatisch-körperlichen Sinne.

Man braucht nur eine allumfassende, omnimolekulare Entsorgung des Organismus von allem Schädlichen und eine allumfassende, omnimolekulare Versorgung dieses Organismus mit allen für den Erhalt seiner Struktur notwendigen chemischen Elemente. Insofern sind wir die Begründer der omnimolekularen Fakultät. Omnimolekular bedeutet „alle Moleküle“ abgeleitet von dem lateinischen Wort omnes, d. h. alle.

Aus unseren Forschungen ist das omnimolekulare Lebensmittel WurzelKraft in der Variante würzig oder fruchtig hervorgegangen. Es enthält einhundert Pflanzen unseres Planeten. Wir sorgen damit für ein Angebot aller Elemente unseres chemischen Periodensystems als auch natürlich aller unzähliger Vitalstoffe, welche diese einhundert Pflanzen bilden. Die WurzelKraft ist weder thermisch noch chemisch behandelt. Sie enthält keine künstlichen Aromastoffe, Konservierungsstoffe oder Farbstoffe. Sie ist pure Natur!

Gleichfalls versuchen wir nicht nur eine omnimolekulare Versorgung mit der WurzelKraft sondern auch eine omnimolekulare Entsorgung des Organismus. Diese Entsorgung praktizieren wir mit der Alkalität, die wie das Fruchtwasser während unseres neunmonatigen Aufenthaltes im Mutterleibe alle Schadstoffe durch die Schweiß- und durch die Talgdrüsen aus unserem Körper herauszieht.

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Osteoporose

Mit Osteoporose bezeichnet man den Verlust an Knochendichte bzw. regelrechten Knochenschwund. Dieses Mißgeschick erleiden nicht nur ältere Menschen, Frauen nach den Wechseljahren, wenn ihre Menstruation ausfällt, sondern auch schon junge Menschen. Diese trifft die Osteoporose dann, wenn sie zuviel Genußmittel und Colagetränke genießen und glauben, sie könnten ihren ungesunden Lebens- und Ernährungswandel durch überreichlichen Sport kompensieren. Wenn sie das tun, versauern sie ihren ohnehin schon vergifteten Körper zusätzlich mit Milchsäure, was bei manchen von ihnen zu Osteoporose schon in jungen Jahren führt.

Es ist jedoch nicht so, daß sämtliche Menschen, die stark versauert und vergiftet sind, Osteoporose bekommen. Wir haben das gleiche Phänomen zu beobachten, wie wir es von den Ausscheidungen kennen. Manche Menschen, die zu dem Stoffwechseltyp des Ausscheiders gehören, bekommen Handschweiß, andere Achselschweiß, andere Fußschweiß. Andere Personen bekommen Hämorrhoiden oder Ekzeme.

Bei den Strukturschäden ist es ähnlich. Viele Menschen dieses dritten Stoffwechseltyps erleiden bei Versauerung und Vergiftung eine schnell fortschreitende Hautalterung oder Haarverlust. Andere bekommen Bandscheibenleiden und wieder andere Osteoporose. Es gibt keine Gesetzmäßigkeit, weshalb alle die gleiche Ausscheidung oder alle den gleichen Strukturschaden bekommen sollten. Die Unterschiedlichkeit ihrer Ausscheidungen und auch ihrer Strukturschäden beruht einzig und allein in der unterschiedlichen Anlage ihres Stoffwechsels, in der unterschiedlich ausgeprägten Schwäche oder Stärke ihrer Stoffwechselorgane und natürlich in der Unterschiedlichkeit der ursächlichen Säuren und Gifte.

Was ist zu tun bei Osteoporose?

Die Lebens- und Ernährungsweisen sind zu überprüfen auf möglicherweise ursächliche Säuren, Schadstoffe und Gifte. Diese Ursachen sind abzustellen.

Die Ernährung ist auf vorwiegend vegetarisch mit einem möglichst hohen Anteil von roh gegessenem Gemüse und etwas roh gegessenem Obst umzustellen. Zur Verbesserung der Mineralstoffzufuhr werden für einige Monate oder sogar für ein bis zwei Jahre täglich fünf bis sieben Esslöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig gegessen. Dieses Pflanzengranulat verbessert gleichzeitig ganz entscheidend die Ausscheidungsfunktion der Nieren und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Erzielung eines säurefreien Organismus.

Gleichzeitig werden konsequent basische Anwendungen praktiziert mit basischen Fuß- und Vollbädern, mit basischem Dampfbad und basischen Inhalationen und mit den über Nacht getragenen BasischenStrümpfen und/oder Ärmeln.

Nach einigen Tagen oder längstens ein bis zwei Wochen der Vorbereitung, in welcher vorwiegend Wasser und Gemüsesäfte getrunken werden, beginnt man mit dem von Dr. h. c. Jentschura erfundenen „Dreisprung der Entschlackung“. Das bedeutet, daß jetzt für einige Tage ein bis drei Tassen 7x7 KräuterTee getrunken werden, bald drei bis fünf Tassen und nach einigen Wochen bis zu ein bis drei Liter pro Tag, dazu wenigstens ein Liter Stilles Wasser. Gleichzeitig werden die mineralische Versorgung des Organismus und die basischen Anwendungen konsequent fortgesetzt.

Wichtig ist jetzt auch moderate aerobe Bewegung. Diese vollziehen wir mit wiederholten Kniebeugen, mit Springen auf dem Trimilin, mit Jogging, Radfahren und Schwimmen. Mit diesem Bündel von Maßnahmen der Vermeidung weiterer Schädigungen, der konsequenten mineralischen Versorgung und der basischen Anwendungen bei gleichzeitig moderater aerober Bewegung läßt sich die Knochendichte wieder verbessern.

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