Wörterbuch

Säurebildner

Oft überlisten Säuren, Gifte und alle möglichen Schadstoffe unsere Sinne, unseren Verstand und unseren Organismus. Sie bewirken ein Jucken, welches wir als angenehm in der Nase, auf der Zunge oder im Mund- und Rachenraum wahrnehmen.  Wir merken nicht, daß dieses Jucken eine Vorstufe des Schmerzes ist.

Wir müssen nämlich wissen, daß geringe Mengen von Säuren und Schadstoffen jucken, sowie es beispielsweise bei der Neurodermitis der Fall ist. Wir müssen wissen, daß größere Mengen von Säuren und Giften Schmerzen verursachen, wie es beispielsweise bei Rheuma oder bei der Gicht der Fall ist.

Säurebildner sind vor allen Dingen die bekannten Genußmittel. So enthält der Bohnenkaffee Gerbsäure. Die Süßigkeiten bilden im Körper Essigsäure. Das Schweinefleisch bildet Schwefelsäure. Muskelfleisch generell bildet Harnsäure. Wenn Fleisch geräuchert ist, enthält es  zusätzlich noch Salpetersäure. Kakao enthält Oxalsäure, Wein enthält Gerb- und Schwefelsäure.

Die Schädlichkeit dieser Säurebildner ist eine Frage der Menge. Wenn man ihren Genuß nicht übertreibt, sondern ganz im Gegenteil mit dem Verzehr von reichlich Mineralstoffen, von einigen Teelöffeln oder Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig am Tag kompensiert, werden die Nieren alle Säuren ausscheiden.

Dann werden sich im Körper weder unangenehme Ablagerungen noch an ihm unappetitliche Ausscheidungen bilden. Man kann also, wie Dr. h. c. Jentschura formuliert, „kompensativ genießen“.

Eine weitere Hilfsmaßnahme, aus dem Konsum säurebildender Genußmittel keinen Schaden zu erleiden, ist das kompensative basische Auslaugen dieser Säuren und Gifte mittels der wirkungsvollen basischen Anwendungen, der basischen Inhalationen, Fuß- und Vollbäder, der basischen Einreibungen und Massagen, der BasischenStrümpfe und Ärmel, der basischen Wickel usw.

Die eigentlichen Säurebildner sind jedoch die sog. Halogene. Das sind Elemente wie das Chlor, der Schwefel, der Stickstoff, der Kohlenstoff und der Phosphor. Diese Elemente bilden die Phosphorsäure und die Schwefelsäure. Sie bilden die Salzsäure, die Kohlensäure, die Salpetersäure usw. Sie bilden natürlich nicht nur diese anorganischen Säuren sondern auch organische Säuren wie die Ameisensäure, die Milchsäure, die Brotsäure, usw.

↑ zum Seitenanfang

Säuren und Basen

Säuren und Basen sind Flüssigkeiten, welche die Elemente Wasserstoff, Sauerstoff und andere Elemente enthalten. Mit dem Parameter pH wird der Säuregrad gemessen, also der Anteil an Wasserstoffionen.

Überwiegen in einer Flüssigkeit die Wasserstoffionen gegenüber den Sauerstoffionen, dann gilt eine Flüssigkeit als sauer. Befinden sich gleichviele Sauerstoff- wie Wasserstoffionen in der Lösung, dann gilt sie als neutral. Das ist beispielsweise beim Wasser der Fall.

Überwiegen die Sauerstoffionen, dann gilt eine Flüssigkeit als basisch. Der niedrigste Säuregrad ist der jenige von pH 0. In diesem Falle befinden sich keinerlei Sauerstoffionen in der Flüssigkeit, sondern nur noch Säurebildner wie beispielsweise Chlor, Schwefel und andere und natürlich Wasserstoffionen. Das chemische Kürzel für Wasserstoff ist H (Hydrogenium). Das Kürzel für Sauerstoff ist O (Oxygenium).

Im Wasser liegt das Sauerstoffion in der Form OH vor. Das große Sauerstoffatom hat sich in der chemischen Verbindung Wasser ein Atom Wasserstoff einverleibt.

Wissenschaftlich gibt es für die Basen den Begriff der Alkalität, für die Säuren denjenigen der Azidität.

pH heißt potentia hydrogenii, die Kraft des Wasserstoffes. Mit diesem Wert wird grundsätzlich der Säuregrad der Flüssigkeit gemessen. Die pH-Wert-Skala reicht von pH 0 bis pH 14. Jeder pH-Schritt auf der Skala nach oben bedeutet „zehnmal basischer“. Jeder Schritt auf der pH-Skala nach unten bedeutet „zehnmal saurer“.

Flüssigkeiten sind desto saurer, je niedriger ihr Wert ist. Der chemisch sauerste Zustand ist bei pH-Wert 0 erreicht.

Flüssigkeiten oberhalb von pH 7 werden als alkalisch bezeichnet. Je höher ihr Wert über pH 7 liegt, desto höher und aggressiver ist die Alkalität. Gleichfalls ist natürlich eine Säure desto aggressiver, je niedriger ihr Wert liegt.

Säurebildner, die sogenannten Halogene, bilden zusammen mit Wasserstoff Säuren. Zu diesen Halogenen gehören z. B. die Elemente Chlor, Schwefel, Phosphor, Kohlenstoff und Stickstoff.

Mineralstoffe verbinden sich mit Sauerstoff und Wasserstoff zu Basen. Sie gelten als sogenannte Basenbildner. Dazu gehören Elemente wie Kalzium, Kalium, Natrium, Magnesium, Lithium, Mangan, Molybdän usw.

↑ zum Seitenanfang

Säuren

Säuren sind die direkten und aggressiven Feinde unseres menschlichen Organismus. Ihre Aggressivität verdanken sie solchen aggressiven Elementen wie beispielsweise dem Chlor, dem Phosphor und dem Schwefel. Nicht umsonst finden sich diese Halogene genannten Elemente in zahlreichen chemischen Waffen.

Diese Halogene verdrängen das Element unseres Lebens, das ist der Sauerstoff, aus seinen organischen Verbindungen der Knochen und Eiweiße, der Sehnen, Knochen und Knorpel. Säuren sind also Feinde unserer körpereigenen Eiweißstrukturen.

Säuren sind aber auch Feinde unseres Körperwassers. Dieses Körperwasser macht 70 Prozent unserer körperlichen Substanz aus. Zusammen mit den Mineralstoffen aus unserer täglichen Ernährung bildet dieses Körperwasser basische Flüssigkeiten wie das Blut, den Speichel, den Bauchspeichel, das Fruchtwasser, die Lymphe und viele andere Sekrete. Säuren zerstören die Alkalität und damit die Lebensgrundlage dieser Flüssigkeiten. Mischen sich Säuren und Basen, also die Alkalität, dann entstehen Salze und Wasser.

Wegen der mineralischen Unterversorgung aufgrund unserer von Fast-Food und Genußmitteln geprägten Ernährung sind die Nieren nicht in der Lage, das hohe Salzaufkommen zu verarbeiten. Deshalb lagern sich Säuren, Gifte und Schadstoffe rund um die Nieren, im Bauch und im Rücken, später auch in den Gelenken und Organen an und schädigen dort unsere Strukturen.

↑ zum Seitenanfang

Schlacken/Verunreinigungen

Die in den Geweben, Gefäßen, Höhlen usw. abgelagerten Schlacken oder Verunreinigungen sind Verbindungen von Säuren oder Giften mit Mineralstoffen oder Eiweißen. Die Mineralstoffe oder Eiweiße haben dabei die Aufgabe, die für den Organismus schädlichen oder sogar zerstörenden Säuren oder Gifte zu binden und in eine chemisch neutrale Form zu überführen. Verbindet sich eine solche Säure oder ein Gift mit einem Mineralstoff nennt man diese Verbindung ein Salz.

Schlacken liegen im Körper oft als regelrechte Steine vor. Bekannt sind Nierensteine, Blasensteine und Gallensteine. Sie werden nach ihren Zusammensetzungen der Mineralstoffe und Säuren benannt. Eine Schlacke, die beispielsweise aus Harnsäure und Kalzium besteht, bezeichnet man als harnsaures Kalzium. Ist Oxalsäure beteiligt, dann spricht man von einem oxalsauren Kalzium.

Bezogen auf die Säuren werden die Salze der Harnsäure als Urate, die Salze der Oxalsäure als Oxalate, die Salze der Schwefelsäure als Sulfate bezeichnet usw.

↑ zum Seitenanfang

Schlackenlösung

Es ist ganz einfach, als Cellulite oder Gicht oder in anderer Form abgelagerte Schlacken zu lösen. Der Körper bindet diese Ablagerungen in der Regel an Fett und Wasser, wodurch das unappetitliche Erscheinungsbild von beispielsweise Cellulite entsteht. Insofern ist an den meisten Schlacken neben Mineralstoffen, Säuren, Giften und Fetten auch Wasser beteiligt. So können wir es als Lösungsmittel einsetzen.

Diese Lösungsfähigkeit des Wassers verstärken wir durch einen schlackenlösenden Tee, wie er beispielsweise mit dem 7x7 KräuterTee vorliegt. Man trinkt davon in einer Gewöhnungszeit von ein bis zwei Wochen zwei bis drei Tassen pro Tag und steigert innerhalb weniger Wochen Tag für Tag auf bis zu drei Liter.

Sinnvoll ist es, zusätzlich zu der getrunkenen Teemenge noch ein halbes bis eineinhalbes Liter Wasser zu trinken. Vor allen Dingen sollten zur Stärkung der Ausscheidungsfunktionen der beiden Nieren während einer derartigen Schlackenlösungskur drei bis fünf Eßlöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig gegessen werden. Die Nieren brauchen Mineralstoffe zur Ausscheidung von Säuren, ebenso wie ein Handwerker für die Erledigung seiner Arbeit Hammer und Zange oder andere Werkzeuge benötigt.

Helfen Sie Ihrem Organismus mit Anwendungen basischer Fuß- und Vollbäder, mit basischen Inhalationen, basischen Strümpfen und Ärmeln und mit basischen Halswickeln, gelöste Säuren und Schadstoffe über die  Haut und über die Schleimhäute auszuscheiden. Man vermeidet so eine Überlastung der originären Ausscheidungsorgane des Darmes, der Lunge und der Nieren und erreicht gleichzeitig eine schnelle Verbesserung des Erscheinungsbildes seiner Haut.

↑ zum Seitenanfang

Schlaflosigkeit

Gehören Sie zu den Menschen die schlecht einschlafen, die schlecht durchschlafen? Oder schlafen Sie jede Nacht zu wenig? Wir wollen versuchen Ihnen zu helfen.

Die Ursachen von Schlaflosigkeit oder schlechtem Einschlafen sind vielfältig. Aber es gibt einige hauptsächliche Ursachen. Eine davon ist es, zu spät zu Abend zu essen. Wir sollten am Abend nach Möglichkeit spätestens um 19.00 Uhr unser Abendessen einnehmen. Und wir sollten die letzte Mahlzeit des Tages nicht zu üppig ausfallen lassen.

Nicht nur der Magen und unser Verdauungsapparat sollten unbeschwert zur Ruhe gehen. Auch unser Geist mit seinen Gedanken und unsere Seele mit ihren Gefühlen sollten zur Ruhe kommen. Denken Sie, nachdem Sie Ihre Wohlfühllage eingenommen haben, an etwas Schönes, das Sie erlebt haben. Oder denken Sie an etwas Schönes, das Sie erleben möchten. Belastende Gedanken und schlechte Erinnerungen des vergangenen Tages ärgern das Gemüt. Sie quälen und hindern am Einschlafen.

Ein weiterer Grund für schlechtes Einschlafen und Durchschlafen ist ein versauerter und vergifteter Organismus, der uns mit Schwitzen, Krämpfen, Kribbeln in Händen und Füßen oder mit Hitzewallungen am Einschlafen und Durchschlafen hindert.

Ein weiterer Grund, der oftmals bei Frauen zutrifft, ist die Benutzung von Nachtcremes oder Parfums. Das Schlafzentrum ist eng mit dem Riechzentrum verknüpft. Wenn das Riechzentrum laufend unnatürliche Düfte empfängt, kann es nicht auf Schlaf schalten. Lassen Sie also einmal bei Schlafproblemen Ihre gewohnte parfümierte Nachtcreme oder das gewohnte Parfum für die Nacht weg. Ein Test ist diese Maßnahme auf alle Fälle wert!

Wenn man einschlafen will, ist es von ausschlaggebender Wichtigkeit, daß man seine optimale Wohlfühllage einnimmt, dann beginnt, ruhig durchzuatmen und sich absolut nicht mehr zu bewegen. Besonders wichtig ist es auch, nur noch flach oder wenig zu atmen. Der Mensch schaltet nämlich beim Einschlafen von der Sauerstoffatmung auf die Stickstoffatmung um. Da ist es eher störend für den Schlaft, wenn man versucht, wie gewohnt möglichst tief zu atmen.

Zum guten Ein- und Durchschlafen wollen alle Sinne abschalten oder abgeschaltet werden. Deshalb bewegt man sich nicht mehr, wenn man einschlafen will. Damit schaltet man das motorische Nervensystem ab. Deshalb nimmt man seine absolute Wohlfühllage ein. Damit schaltet man das sensorische Nervensystem ab. Deshalb dürfen keine unnatürlichen Düfte das Riechzentrum stören. Deshalb lassen Sie Nachtcreme und Parfüms weg.

Aber auch die Augen und die Ohren wollen abgeschaltet werden oder sein. Menschen, die schlecht schlafen benutzen deshalb eine Augenbinde, wie sie in den Flugzeugen auf langen Strecken verteilt werden. Dort gibt es gleichfalls Stöpsel für die Ohren, mit welchen man das Hören abschaltet. Ergreifen Sie alle diese Maßnahmen, um Ihre Wahrnehmungs- und motorischen Nerven abzuschalten und zur Ruhe zu bringen. Damit haben Sie Ruhe vor äußeren Einflüssen. Aber es gibt auch innere Einflüsse, die zu Problemen mit unserem Schlaf führen können. Das sind Probleme des Stoffwechsels.

Bei Schlaflosigkeit machen Sie deshalb einmal die von uns erfundene Reinigungskur mit dem „Dreisprung der Entschlackung“. Tun Sie das für wenigstens drei bis sechs Monate. Trinken Sie anfangs ein bis drei Tassen 7x7 KräuterTee und ein bis zwei Liter Stilles Wasser dazu, dazu noch Gemüsesäfte und wenig Obstsaft. Essen Sie diese Zeit vollwertig-vegetarisch mit dem Verzicht auf Kochsalz und scharfe Gewürze, mit dem Verzicht auf Genußmittel und auch mit dem Verzicht auf übertriebene Muskelbeanspruchung.

Essen Sie jeden Tag fünf bis sieben Eßlöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig und starten Sie jeden Morgen mit dem basenbildenden und wohlschmeckenden Frühstücksbrei MorgenStund’. Nehmen Sie zwei bis drei Eßlöffel auf 180 ml Wasser.

Gehen Sie einige Wochen mit den BasischenStrümpfen und mit einem basischen Halswickel ins Bett. Machen Sie jeden Abend ein basisches Fußbad von nach Möglichkeit 15 bis 30 Minuten Dauer. Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann machen Sie auch einmal in der Woche ein basisches Vollbad von ein bis zwei Stunden Dauer. Besonders wichtig ist der basische Halswickel. Nehmen Sie einen Innenstrumpf unserer basischen Strümpfe aus Baumwolle. Geben Sie diesen bitte nur bis zur einen Hälfte in eine basische Lauge, die Sie sich aus einem Liter warmem Wasser und einem Teelöffel MeineBase Badesalz herstellen. Nehmen Sie jetzt das feuchte Ende heraus und wringen es stramm aus, bis kein Tropfen mehr herausrinnt. Dann wickeln Sie zuerst die feuchte Seite und danach das trockene Ende um den Hals, danach noch einen trockenen Schurrwollestrumpf oder ein anderes dickes warmes Tuch, damit Sie sich nicht erkälten.

Machen Sie hin und wieder auch basische Inhalationen. Nehmen Sie dafür zwei bis drei Liter kochendes Wasser in eine Schüssel und fügen Sie einen gehäuften Teelöffel MeineBase Badesalz bei. Inhalieren Sie dann für zwei bis fünf Minuten. Das macht den Kopf von Säuren und Giften frei, und auf die Dauer werden Sie mit den jetzt von uns empfohlenen Maßnahmen besser einschlafen und auch gut durchschlafen.

Wer nachts aufwacht, weil er Wasser lassen muß oder weil er schwitzt, der trinkt eventuell ein kleines Glas Wasser, dem man eine Messerspitze Natron beifügt. Man kann auch noch einen Teelöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig in das Glas rühren und dann wieder zu Bett gehen.

Wenn man nachts schwitzend aufwacht, dann braust man sich am besten einmal ab und reibt dann den Körper mit MeineBase Badesalz ab, braust noch einmal ganz kurz über, ohne die gesamte Lauge abzubrausen, frottiert sich dann trocken und geht entsäuert und von Schweiß gereinigt wieder zu Bett.

↑ zum Seitenanfang

Schwangerschaft und Stillzeit

Frauen erhalten mit ihren Schwangerschaften nicht nur unsere Familien sondern in ihrer Gesamtheit unsere ganze menschliche Spezies.

Am Anfang eines jeden menschlichen Lebens steht die Schwangerschaft der Mutter. Diese neun Monate sind eine Zeit der großen Freude und der verantwortungsvollen Erwartung. Sie sind aber auch eine Zeit möglicher Probleme für die gesundheitliche Entwicklung der werdenden Mutter und in der heutigen Zeit auch eine Zeit möglicher Gefahren für die Gesundheit des heranwachsenden Babys.

Während der neunmonatigen Schwangerschaft entscheidet sich vieles zum Guten oder zum Schlechten sowohl für die Schönheit und Gesundheit der Mutter als auch für die zukünftige Gesundheit oder Krankheit des zu erwartenden Kindes. Die werdende Mutter kann während ihrer Schwangerschaft zum eigenen Nutzen und zu demjenigen ihres Babys vieles tun und sollte auch einiges unterlassen.

Sie befindet sich nämlich in einer ganz anderen Situation ihres Stoffwechsels als vor ihrer Schwangerschaft. Diese besondere Situation hält solange an, bis die monatlichen Regelblutungen nach dem Ende der Schwangerschaft bzw. nach der Stillzeit wieder einsetzen.

Stoffwechselunterschiede zwischen Mann und Frau

Es ist sicherlich ein bedeutender Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geschlecht, daß Frauen Kinder bekommen können und Männer nicht. Aber es ist auch ein ganz erheblicher Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern, daß  Frauen einmal im Monat ihren gesamten Organismus mit der regelmäßigen Monatsblutung reinigen können und daß die Männer eine solche Reinigungsmöglichkeit nicht haben.

Mag manche Frau ihre Menses auch als lästig empfinden, so sind sie doch die jahrzehntelange Quelle ihrer Schönheit und Gesundheit und eines Lebens, welches in aller Regel zehn bis fünfzehn Jahre länger dauert als dasjenige der Männer.

Der Mann muß alle anfallenden Säuren und Gifte aus der täglichen Ernährung, aus der Umwelt oder aus den vielen Genuß- und Nahrungsmitteln unserer Zeit mit den Möglichkeiten und Substanzen seines eigenen Organismus verstoffwechseln. Der weibliche Organismus speichert diese Säuren und Gifte im Blut, der Gebärmutterschleimhaut, der Lymphe und der Zellflüssigkeit, bevor bestimmte Hormone wie die Östrogene  und die Gestagene dafür sorgen, daß all diese Schadstoffe einmal im Monat über die Gebärmutterschleimhaut mit dem Monatsblut ausgeschieden werden.

Hat die Frau ein zu hohes Maß an Schadstoffen von Menses zu Menses im Organismus, so daß dieser nicht mehr in der Lage ist, diese Schadstoffe in den Flüssigkeiten ihres Organismus zu speichern, dann bildet sich in oder an ihrem Körper Cellulite.

Säuren und Gifte vermeiden

Viele Genußgifte und Schadstoffe aus Bohnenkaffee und Colagetränken, aus Zigaretten und Süßwaren, aus Schwarzem Tee, aus Fleisch und Salz, aus Medikamenten oder auch aus übertriebenem Sport verbleiben im Körper, wenn die Frau für neun Monate schwanger ist und bis zum Ende der Stillzeit keine Menses mehr hat. Diese Faktoren sollten in Verantwortung für die eigene Schönheit und Gesundheit, aber auch für die zukünftige Gesundheit des heranwachsenden Babys, reduziert oder für einige Monate gemieden werden. Während der menseslosen Zeit sollte sich die schwangere Frau möglichst konsequent vor Giften, Schadstoffen und Säuren hüten. Das gilt sogar für chloriertes Badewasser, für fluoridierte Zahncremes, für Deodorants usw.

Im antiken Griechenland hat der berühmte Arzt Hippokrates schon vor den giftigen Säuren gewarnt. Unsere Gesundheit wird heute jedoch nicht nur von den Säuren bedroht, die schon im alten Griechenland bekannt waren, sondern auch von vielen modernen Giften in der Umwelt, in den Haushaltschemikalien, den Körperpflegemitteln usw. Man muß wissen, daß diese Säuren und Gifte Gefäße und Gewebe, Organe und Muskeln, Knorpel und Knochen, unsere Haut und unsere Schleimhäute und auch unsere Drüsen angreifen, im schlimmsten Falle zerstören und ihre Funktionen beeinträchtigen oder diese Funktionen sogar zum Erliegen bringen.

Glücklicherweise reagiert unser Organismus klug und transportiert diese Säuren, Gifte und Schadstoffe „nach außen“ in unsere  Haut und in unsere Schleimhäute. Deshalb bekommen Frauen in ihrer Schwangerschaft manchmal Pickel, obwohl sie vorher nie welche gehabt haben. Deshalb bekommen manchmal Frauen in ihrer Schwangerschaft Cellulite, die sie vorher nicht gekannt haben, oder sie bekommen Hämorrhoiden, die sie vorher nicht hatten und nachher nicht mehr haben werden, wenn die Menses wieder einsetzen.

Vor folgenden Säuren sollte sich die Frau in der Schwangerschaft hüten. Das ist die Harnsäure aus übermäßigem Genuß von tierischem Eiweiß. Das ist die Salpetersäure aus manchen Käsesorten und aus gepökeltem Fleisch. Das ist die Oxalsäure aus Rhabarber, Spinat und Kakao, also aus Schokolade. Das ist die Essigsäure aus einem übermäßigen Süßwarenkonsum. Das ist die Schwefelsäure aus zurückgehaltenen Winden oder die Gerbsäure aus Schwarzem Tee oder Bohnenkaffee. Das ist die Acetylsalizylsäure aus Schmerzmitteln oder die Milchsäure aus übertriebener körperlicher Überanstrengung. Alle diese Säuren werden vom Körper mittels Mineralstoffen neutralisiert. Dieser Vorgang bildet die sog. Schlacken, die die Frau  dann als Cellulite in den Oberschenkeln, im Po oder in Bauch oder Hüften wiederfindet.

Schönheit und Gesundheit erhalten

Säuren und Gifte können zu drei unterschiedlichen Schäden an unserem Körper führen: Erstens zu Strukturschäden an unseren Geweben, Knochen und Knorpeln, zweitens zu Ablagerungen und drittens zu Ausscheidungen.

In der Schwangerschaft kann die werdende Mutter solche Strukturschäden erleiden, indem sie plötzlich Probleme an Zahnfleisch und Zähnen bekommt oder sogar einen Zahn verliert. Sie bekommt plötzlich Schwangerschaftsstreifen oder Diabetes. Das alles sind Folgen davon, daß Säuren oder Gifte Gewebe, Knochen oder Drüsen angreifen und in ihren Funktionen und Strukturen schädigen. Es gilt in der Schwangerschaft also, Säuren und Gifte zu vermeiden.

Es gilt, aufgenommene Säuren und Gifte zu verstoffwechseln. Und es gilt, Säuren und Gifte möglichst schnell auszuscheiden.

Die Frau sollte während ihrer Schwangerschaft auch keine Ablagerungen wie z.B. Cellulite bekommen. Das passiert nämlich manchmal Frauen, die vorher nie Cellulite hatten. Wenn diese Frauen zum ersten Mal schwanger werden, bekommen sie  plötzlich im siebten oder achten Monat ihrer Schwangerschaft Cellulite und wundern sich, wieso das geschieht. Es ist das Phänomen, welches Dr. h. c. Peter Jentschura  „Giftstau“ nennt. Dieser Stau kann sich erst mit den nächsten ein oder zwei Menses wieder auflösen.

Sie sollte auch keine Ausscheidungen wie Akne oder Pickel oder Hämorrhoiden während der Schwangerschaft bekommen. Auch derartige Phänomene werden oft in der zweiten Hälfte einer Schwangerschaft beobachtet bei Frauen, die über derartige unliebsame Erscheinungen vor ihrer Schwangerschaft nie zu klagen hatten.

Eine Frau braucht in der Schwangerschaft aber weder Cellulite noch Zahnverlust, weder Haarverlust noch Pickel zu bekommen, wenn sie sich nur entsprechend klug und vorsichtig verhält.

Paßt die schwangere Frau jedoch nicht auf und hütet sich nicht vor den eben aufgezählten Säuren, Giften und Fehlverhalten, dann kann es sein, daß sie sich plötzlich erbricht. Dann sucht sich der Körper während der Schwangerschaft einen anderen Ausscheidungsweg für die jetzt gestauten Säuren und Gifte. Dieser Weg führt dann nicht mehr über die Gebärmutterschleimhaut sondern über die Magenschleimhaut.

Ein anderer Weg der Reinigung führt bei der schwangeren Frau über Blähungen. Das ist als ganz natürlicher Vorgang anzusehen, der mit dem erneuten Einsetzen der Menses vom Stoffwechsel wieder verlassen wird. Merke: Blähungen in der Schwangerschaft sind in Gas und Wasser gespaltene Säuren oder Gifte. Diese Säuren und Gifte werden vom Organismus, wie über viele Jahre gewohnt, in Richtung Gebärmutterschleimhaut transportiert. Dort findet jedoch während der Schwangerschaft keine Ausscheidung mehr statt. Der kluge Organismus reagiert jetzt damit, daß er einen Großteil dieser Säuren in die Schleimhaut des Darmes transportiert. Dort werden sie von den Bakterien gespalten, wodurch es zu Blähungen kommt.

Es gibt noch einen ganz besonderen Grund, daß die werdende Mutter sich vor allen Säuren, Giften und Schadstoffen während ihrer Schwangerschaft, nach Möglichkeit schon Jahre davor, hüten sollte. Es ist die Verantwortung für die Gesundheit des heranwachsenden Babys. Dieses soll ja nicht mit Neurodermitis oder Psoriasis, nicht mit Allergien, mit Asthma oder Mißbildungen zur Welt kommen. Diese Krankheiten können bei Neugeborenen durch eine Übersäuerung und Vergiftung der Mutter verursacht werden.

Deren Körper sollte bei der Empfängnis möglichst von allen Schadstoffen frei sein oder am besten vor der Schwangerschaft davon gereinigt werden.

Gesund und schön in der Schwangerschaft

Im Grunde genommen ist es unendlich einfach, während einer Schwangerschaft gesund zu bleiben und diese neun Monate ohne jegliche Probleme des Haarausfalls oder des Zahnverlustes, ohne Schwangerschaftsstreifen und Cellulite oder ohne Hämorrhoiden zu erleben. Man braucht seinen Körper nur viel konsequenter und intensiver als vorher mit Mineralstoffen und Spurenelementen, mit Vitaminen und Aminosäuren, also mit allen möglichen wichtigen Vitalstoffen, zu versorgen.

Und man hat die jetzt während neun Monaten gestauten Säuren und Schadstoffe konsequent und täglich zu entsorgen. Das geschieht äußerst erfolgreich und problemlos mit basischen Voll- und Fußbädern, mit den BasischenStrümpfen, basischen Leber- und Bauchwickeln sowie mit basischer Darm- und Genitalpflege. Wir nennen diese unterschiedlichen, aber sehr wirkungsvollen Maßnahmen basischer Körperpflege, die sowohl über die Haut als auch über die Schleimhäute zu betreiben sind, Ersatzmenses.

Diese Körperpflege ist dem gesunden basischen Fruchtwasser abgeschaut, in welchem jedes Baby für neun Monate ein langes Vollbad nimmt. Die schwangere Frau sollte möglichst oft mit dem Badesalz MeineBase diese basischen Fuß- und Vollbäder und die anderen Maßnahmen der basischen Wickel, Strümpfe und Spülungen betreiben. Das Badesalz ist so rezeptiert, daß es dem Fruchtwasser mit seiner Alkalität möglichst nahekommt.

Basische Baby- und Kinderpflege

Auch die Babys und Kinder sollten in Zukunft mit diesem Badesalz baden. Sie brauchen für 20l Badewasser nur einen gehäuften Teelöffel, und schon badet das Baby oder Kleinkind wieder wie in Mamas Bauch. Man vermeidet so die totale Entfettung der empfindlichen Babyhaut mit Schaumbädern. In basischen Bädern fettet sich die Haut selber, so wie sie das im Fruchtwasser für neun Monate getan hat. Abends dient das basische Bad zusätzlich als wunderbare Einschlafhilfe. Das gilt gleichermaßen für Mutter und Kind.

Auch die tägliche Gesichts- und Windelpflege sollte basisch sein. Dazu wird eine Prise MeineBase in einer Tasse Wasser aufgelöst. Mit dieser Lauge können die Babys wunderbar gepflegt werden. Zusätzlich wird Pickelbildung und wunden Stellen effektiv vorgebeugt. Ein Eincremen der zarten Babyhaut ist nach basischen Anwendungen nicht nötig.

Die Drei Gebote für Gesundheit und Schönheit

Beachten Sie während der Schwangerschaft die von Dr. h. c. Peter Jentschura aufgestellten Gebote der menschlichen Gesundheit, die in besonderem Maße für jede Schwangerschaft gelten, da diese mit einem neun- bis zwölfmonatigen oder noch längeren Giftstau verbunden ist. Diese Drei Gebote heißen!

Meide Schädliches!
Iß, trink, tue Nützliches!
Scheide Schädliches aus!

Während der Schwangerschaft und vor allen Dingen während der Stillzeit sollten möglichst keine Deodorants benutzt werden. Die bedenklichen Wirkstoffe, wie z.B. Aluminiumverbindungen, finden sich eine Stunde später in der Muttermilch wieder. Das Gleiche gilt natürlich für Süßstoffe, für Coffein und alle möglichen Säuren, die wir vorher schon benannt haben.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte möglichst viel Gemüse und in Maßen Obst gegessen werden.  Ein bis zwei Gläser Gemüsesäfte und auch Stilles Wasser getrunken werden.

Die Bewegung sollte ohne körperliche Überanstrengung möglichst oft in der frischen Luft und in der Sonne erfolgen. Durch die basische Körperpflege können während der Schwangerschaft möglichst viele Säuren und Gifte aus dem Körper im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaugt werden.

Gleichermaßen hilfreich wie die basischen Anwendungen ist auch die Verwendung von  Bürsten. Führen Sie regelmäßig Trockenbürstungen am Morgen und Naßbürstungen im basischen Bad durch. Massieren Sie sich damit Säuren, Gifte und Schadstoffe auf dem kürzesten Wege zu den Finger- und Zehenspitzen hin, zu den Achselhöhlen und zu den Leisten hin, also immer in Ausscheidungsrichtung zu den Regionen hin, wo diese Schadstoffe ausgeschieden werden können.

Wenn der Organismus für eine gewünschte Schwangerschaft gereinigt werden soll, dann sollte die Frau den von Dr. h. c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper erfundenen „Dreisprung der Entschlackung“ praktizieren.

Zur Unterstützung der Stoffwechselorgane und besonders der Nieren werden täglich fünf bis sieben Eßlöffel des pflanzlichen Granulates WurzelKraft in der Variante würzig oder fruchtig eingenommen, und die junge Frau praktiziert oft und lange die basischen Fuß- und Vollbäder, die basischen Wickel oder die BasischenStrümpfe. Empfehlenswert ist es, über den Tag auch wenigstens einen Liter Wasser und ein bis zwei Gläser Gemüsesaft zu trinken.

Besonders wichtig während jeder Schwangerschaft ist die reichliche Zufuhr von Mineralstoffen aus einer Ernährung mit viel Gemüse und aus dem Verzehr von fünf bis sieben Esslöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig. Die schwangere Frau unterstützt dadurch nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Organen und die Ausscheidung von Säuren und Giften, sondern sie erhält sich damit auch eine schöne Haut und schöne Haare. Sie bewahrt sich damit ihre schönen Nägel, Zähne und gesunden Gefäße.

Dreifacher Mineralstoffbedarf

Während der Schwangerschaft ist der Mineralstoffbedarf der Frau dreimal so hoch wie vorher. Die schwangere Frau hat den normalen, also einfachen Mineralstoffbedarf zur Erhaltung ihrer eigenen Gesundheit und Schönheit. Sie hat den zweifachen Mineralstoffbedarf, weil sich für neun bis zwölf Monate oder länger wegen des Ausbleibens der monatlichen Menstruation Säuren und Gifte in ihrem Organismus stauen, die zu ihrer Verstoffwechselung Mineralstoffe benötigen.

Und sie hat den dreifachen Mineralstoffbedarf zur Befriedigung des Wachstums ihres Kindes. Auch das Baby hat einen großen Mineralstoff- und Vitalstoffbedarf. Der Beikost kann für Babys ab dem achten Monat auch WurzelKraft würzig oder fruchtig zugemischt werden. Dadurch erhält das Baby von Anfang an reichlich natürliche Vitalstoffe für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung. Anfangs kann die WurzelKraft nach dem Kochen der Mittagsmahlzeit mitpüriert werden. Als Alternative kann die WurzelKraft in einem Mörser zerkleinert werden. Wir empfehlen anfangs einen später zwei Teelöffel pro Tag.

Ein weiterer äußerst gehaltvoller Vitalstoffspender ist der Frühstücksbrei MorgenStund’. Versorgen Sie sich jeden Morgen mit den energiereichen Vitalstoffen der acht Bestandteile dieses wohlschmeckenden Frühstückbreies. Ihre Verdauung, Ihr Stoffwechsel und das Erscheinungsbild Ihrer Haut werden Ihnen danken. MorgenStund’ können Sie ab dem zehnten Lebensmonat auch Ihrem Kind zu essen geben. Es gibt kaum einen gesünderen Brei für Babys und Kleinkinder.

Basische Körperpflege

Die basische Körperpflege mit dem Badesalz MeineBase ist von großartiger Wirkung. Durch sie wird, ob während der Schwangerschaft oder bei Cellulite, nicht nur unsere Haut sondern auch unser gesamter Organismus entsäuert. Außerdem wird durch die Entsäuerung auch möglicherweise auftretender Verpilzung die saure Grundlage entzogen.

Basische Bäder empfehlen sich während der Schwangerschaft bei häufig auftretendem Bauchjucken und geschwollenen Beinen bzw. Ödemen. Ebenfalls hat sich MeineBase bei Hämorrhoiden bewährt.

Vor allen Dingen fettet sich im basischen Bade die Haut selbst, so wie sie das während unseres eigenen neunmonatigen Aufenthaltes im Fruchtwasser gelernt und praktiziert hat.

Während der Schwangerschaft empfehlen sich möglichst oft möglichst lange dauernde basische Vollbäder. Wir meinen damit Vollbäder mit einer Dauer von einer Stunde oder sogar länger.

Oder die schwangere Frau macht basische Fußbäder von einer halben Stunde oder sogar von einer Stunde Dauer. Das kann sie vor dem Fernsehgerät oder auch am oder unter dem Schreibtisch tun. Dabei wird alle zehn Minuten in Ausscheidungsrichtung gebürstet.

Viele Frauen, die während ihrer Schwangerschaft häufig basische Vollbäder gemacht haben, berichten davon, daß sie bei der Geburt von schmerzhaften Dammschnitten oder -rissen verschont geblieben sind. Tritt dieses Ungemach bei der Geburt jedoch auf, dann sind basische Bäder mit MeineBase und für ein bis zwei Wochen sieben bis zwölf Teelöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig pro Tag äußerst hilfreich für einen schnellen Heilungsprozeß.

Viele Babys sind bereits im basischen Bade zur Welt gekommen und erfreuen sich bester Gesundheit.

BasischeStrümpfe und Ärmel

Benutzen Sie als äußerst wirkungsvolle Entsäuerungs- und Entschlackungshilfe über Nacht die BasischenStrümpfe. Nehmen Sie die beiden Innenstrümpfe aus Baumwolle, und legen Sie diese für eine kurze Zeit in eine Lauge. Diese bereiten Sie sich aus warmem Wasser und einem gehäuften Teelöffel MeineBase Badesalz zu. Nehmen Sie die durchnäßten Strümpfe heraus, und wringen sie so stramm aus, bis Sie keinen Tropfen mehr herausbringen.

Mit der Restfeuchte werden die beiden Baumwollstrümpfe angezogen, darüber die trockenen dicken Strümpfe aus Schurwolle. Bald weiß man, eine wie wunderbare Entlastung für den gesamten Organismus und auch für die Beine diese Strümpfe sind.

Man schläft damit gut ein und gut durch, und am nächsten Morgen sind alle vier Strümpfe trocken. Nach jeder Anwendung werden die beiden Innenstrümpfe gewaschen.
Diese Strümpfe haben sich auch erfolgreich bei Wasseransammlungen in den Füßen bewährt, die häufig in der Schwangerschaft auftreten.

Basenbildend frühstücken

Ein gesundes Frühstück für schwangere und stillende Frauen ist der Hirse-Buchweizen-Brei MorgenStund’. Diesen können Sie sich nach eigenem Geschmack oder Verlangen mit der WurzelKraft fruchtig anreichern oder nach anderen Geschmacksrichtungen verfeinern.

Babies genießen MorgenStund’ ab dem 10. Monat. Anfangs kann dieser auch, je nachdem wieviele Zähne schon vorhanden sind, mit Babybrei gemischt werden.

Es gibt kaum einen gesünderen Start in den Tag und eine bessere Grundlage für die täglichen Bemühungen, unsere Gesundheit und Schönheit möglichst lange zu bewahren.

↑ zum Seitenanfang

Schwitzen

Das Thermoschwitzen

Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang, dessen sich der Körper zur Temperaturregulierung bedient. Durch die Verdunstung des sinnvoll gebildeten Oberflächenwassers wird eine erhöhte Körpertemperatur gesenkt. Der Schweiß eines gesunden Menschen, der zum Zwecke dieser Temperaturregelung gebildet wird, riecht nicht.

Das Ausscheidungsschwitzen

Schweiß riecht scharf, streng oder eigenartig, wenn die verschiedensten Gifte, Säuren oder Schadstoffe durch die Schweißdrüsen ausgeschieden werden. Diese Ausscheidung erfolgt als Entgiftungsmaßnahme des Körpers. Eine thermische Notwendigkeit für die Schweißbildung besteht in diesem Falle nicht.

Der Grund für diese Schweißausscheidung ist der übermäßige Konsum von Genußmitteln, von Kochsalz, von sope und von Süßigkeiten usw. Der Grund ist eventuell auch eine Ausscheidungsschwäche der Leber, des Darmes oder der Nieren, welche den Organismus zu einer Hilfsausscheidung über die Haut zwingt.

Diese Ausscheidung ist mit basischen Fuß- und Vollbädern, mit basischen Strümpfen und Ärmeln, mit basischen Peelings und anderen basischen Anwendungen zu fördern, auf keinen Fall mit Antitranspirants oder sogar mit der Entfernung von Schweißdrüsen zu unterdrücken!

Eine weitere wichtige Hilfe, die man im Falle von Ausscheidungsschwitzen dem Stoffwechsel geben kann, besteht in der täglichen Einnahme von zwei bis fünf Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig. Die in diesem Einhundert-Pflanzen-Granulat enthaltenen Mineralstoffe versetzen die beiden Nieren in die Lage, wesentlich mehr Säuren und Schadstoffe auszuscheiden, als es ihnen ohne diese wichtige mineralische Versorgung möglich ist.

1. Der Fußschweiß

Fußschweiß riecht in aller Regel nach Urin. Das liegt daran, daß die Füße die Hilfsnieren des menschlichen Körpers sind und daß über den Fuß Urin dann ausgeschieden wird, wenn Probleme im Bereich der Nieren und der wasserableitenden Organe bestehen.

Hilfreich bei Fußschweiß sind basische Nierenwickel. Dazu werden zwei große Scheiben von Gemüsezwiebeln auf die beiden Nieren gelegt. Um den ganzen Körper herum wird ein großer basischer Wickel angelegt. Dazu werden zwei bis drei Liter Wasser mit einem Esslöffel P. Jentschura MeineBase zubereitet. Nach Auflösung des Salzes wird in diese Lauge ein großes Handtuch gegeben. Dieses wird nach Durchnässung herausgenommen und stramm ausgewrungen. Dann wird es um den ganzen Thorax gewickelt. Darüber legt man ein warmes trockenes Tuch. Auf die Nieren legt man noch eine Wärmflasche.

Sehr hilfreich für den Schweißfuß sind lange dauernde basische Fußbäder und so oft wie möglich, ob bei Tag oder Nacht, getragene BasischeStrümpfe. Zur Unterstützung des Stoffwechsels empfehlen sich drei oder mehr Esslöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig.

Wenn Probleme beim Wasserlassen auf ursächliche Probleme im Bereich von Niere, Blase o. ä. hinweisen, dann ist Vorsicht bei der Trinkmenge angezeigt, um den „Schweißfuß“ nicht unnötig der Gefahr einer Kolik auszusetzen. In aller Regel genügen 1–2 Liter 7x7 KräuterTee und ein Liter Stilles Wasser, je nach Ausscheidungsvermögen der Nieren. Ggf. mischt man dem P. Jentschura 7x7 KräuterTee vor dem Aufbrühen eine kleine Menge Birkenblätter bei.

2. Der Achselschweiß

In die beiden Achselhöhlen mündet das lymphatische Ableitungssystem des Oberkörpers, besonders auch dasjenige von Kopf und Hals, auch dasjenige der weiblichen Brust. Es ist unbedingt darauf zu achten, daß durch Deodorants oder Antitranspirants der Schweißfluß und damit die Ausscheidung von Säuren, Giften und Schadstoffen nicht behindert wird.

Ganz im Gegenteil empfiehlt es sich, zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktionen der Achselhöhlen bei gleichzeitiger Verhinderung unangenehmer Geruchsbelästigung, die Achselhöhlen entweder nur am Morgen oder auch wiederholt über den Tag mit Wasser und Seife auszuwaschen und danach mit P. Jentschura MeineBase Badesalz sanft einzureiben. Dieses Einreiben sollte so sanft geschehen, daß Hautrötung und Hautirritation vermieden werden. Die basische Lauge läßt man am Ende dieser basischen Körperpflege auftrocknen.

3. Der Handschweiß

Starkes Schwitzen der Innenflächen der Hände wird sowohl von den Betroffenen als auch von denen als unangenehm empfunden, die diesen feuchten Händedruck empfangen. Es empfehlen sich während der Ruhezeiten wie bspw. vor dem Fernsehgerät oder beim Lesen lange dauernde basische Handbäder. Nehmen Sie einen gehäuften Teelöffel MeineBase Badesalz auf eine Schüssel mit zwei bis drei Litern warmen Wasser.

Ebenso wichtig und hilfreich erscheinen ausgiebige Handbäder am Morgen und vor allen Dingen Handbürstungen im kühlen basischen Wasser.

Ein wahres Wundermittel sind die über Nacht getragenen basischen Ärmel. Nehmen Sie dazu die BasischenStrümpfe. Legen Sie die beiden Innenstrümpfe aus Baumwolle in eine basische Lauge, zubereitet mit MeineBase, einen Teelöffel des Badesalzes auf ein Liter warmes Wasser. Nehmen Sie die Innenstrümpfe dann heraus, wringen sie stramm aus, bis Sie keinen Tropfen mehr herausbringen und ziehen die beiden Strümpfe dann mit der Restfeuchte als Ärmel an, die beiden trockenen Strümpfe aus Schurwolle über Nacht darüber.

Dadurch werden nicht nur die Hände, sondern gleich beide Arme über Nacht entgiftet. Bald stellt sich bei dem ehemals von Handschweiß Betroffenen ein ruhiges und sicheres Gefühl ein, und der Handschweiß verschwindet.

4. Das nächtliche Ausscheidungsschwitzen

Schwitzen während der Nacht oder am frühen Morgen ist äußerst unangenehm. Die davon betroffenen Personen wachen oft nachts auf, wechseln ihr Schlafzeug, drehen ihre Bettdecke um, können dann nicht wieder einschlafen o. ä. Die einfachste und oftmals erfolgreiche Maßnahme, um nächtliches Schwitzen zu vermeiden, ist das Tragen der BasischenStrümpfe über Nacht, eventuell zusätzlich der basischen Ärmel und zusätzlich eines basischen Halswickels.

Diese Strümpfe, Ärmel und Wickel können im warmen Sommer mit kühlem und im kalten Winter mit sehr warmem Wasser zubereitet werden. So wirken sie im Sommer erfrischend und im Winter wärmend. Aber immer entlasten sie den Stoffwechsel, was besonders während der Nacht wichtig ist, bspw. um nächtliches Schwitzen zu vermeiden.

Gleichfalls zum Vermeiden nächtlichen Schwitzens ißt man vor dem Zubettgehen einen oder zwei Teelöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig und trinkt ein Glas Wasser. Wer trotzdem nachts schwitzend aufwacht, nimmt noch einen oder zwei Teelöffel WurzelKraft und ein weiteres Glas Wasser.

Wenn man schwitzend aufgestanden ist, um Wasser zu trinken und WurzelKraft zu essen, dann sollte man für einige Minuten duschen. Nach einem kurzen Überbrausen mit dem Wasser nimmt man etwas P. Jentschura MeineBase Badesalz auf einen feuchten Waschlappen und reibt damit den feuchten Körper ab. Nach dem abschließenden Brausen wird dann trockenfrottiert, und man geht wieder zu Bett. In aller Regel schläft man nach der Einnahme der absoluten Wohlfühllage und nach bewußtem langsamem und tiefem Durchatmen schnell ein und gut durch.

5. Das Schwitzen im Anal- und Genitalbereich

Dieses Schwitzen wird besonders bei korpulenten Personen beobachtet, auch bei Menschen mit geringer Widerstandskraft gegenüber den Verlockungen der Genußmittel unserer Zeit. Vor allen Dingen schwitzt man natürlich im Genital- und Analbereich während der heißen Monate.

Hilfreich sind basische Waschungen auf dem Bidet oder basische Sitz- oder Vollbäder. Diese empfindlichen Bereiche sollten allerdings nur gespült und nicht gebürstet oder mit Badesalz gescheuert werden. Bei besonders starken Problemen mit Schwitzen in diesen beiden Bereichen ist für die Nacht die basische Salzhose das Mittel der Wahl. Ob als kurze Unterhose oder knielang getragen, spielt keine Rolle.

Es wird ein Liter Wasser zubereitet, je nach körperlichem Befinden warm oder kühl. Man gibt einen gehäuften Teelöffel MeineBase Badesalz hinein, welches gut aufgelöst wird. In die Lauge legen wir für kurze Zeit die Unterhose aus Baumwolle, die wir danach stramm auswringen und mit der Restfeuchte über Nacht tragen. Eine oder zwei trockene Hosen kommen darüber, damit man sich über Nacht nicht erkältet. Das Ganze ist natürlich abhängig von der im Schlafzimmer herrschenden Temperatur.

6. Das Schwitzen auf Stirn und Nase

Oftmals wird besonders stark auf Stirn und Nase geschwitzt. Oder dort werden besonders intensive Talgabsonderungen beobachtet. Wenn das der Fall ist, werden diese beiden Partien, in der Kosmetik bekannt als sog. „fettige T-Zone“, einmal am Tage mit etwas Seife gewaschen. Ein- oder zweimal in der Woche empfiehlt sich das Auflegen der basischen Vliesmaske zur Ausscheidung von Säuren und anderen Schadstoffen durch die Talgdrüsen. Falls nach dem Abnehmen der Maske die Gesichtshaut zu fettig ist, dann wird vorsichtig mit Seife gewaschen.

7. Das Schwitzen während und nach den Wechseljahren

Das Schwitzen während und nach den Wechseljahren ist eine sinnvolle Maßnahme des Körpers, sich nach dem Wegfall der monatlichen Regelblutung gestauter Säuren, Gifte und Schadstoffe durch die Schweißdrüsen zu entledigen. Dieses Schwitzen könnte man als „Ersatzmenses“ bezeichnen. Logischerweise fällt dieses Schwitzen desto geringer aus, je zurückhaltender die betroffene Frau mit den Säurebildnern unserer Zeit umgeht.

Hilfreich sind alle Maßnahmen basischer Körperpflege, besonders lange dauernde basische Voll- und Fußbäder, und natürlich auch die über Nacht getragenen BasischenStrümpfen und Ärmeln. Diese ziehen nachts über Unterschenkel und Füße, über Arme und Hände viele Säuren, Gifte und Schadstoffe aus dem bislang von vielen Schweißausbrüchen geplagten Frauenkörper.

8. Das Jucken und Brennen der Füße

Ein Jucken oder Brennen der Fußsohlen, Zehen oder der Zwischenräume zwischen den Zehen hat seine Ursache darin, daß unterschiedliche Säuren, Gifte oder Schadstoffe vom Organismus in die Füße transportiert werden, um dort über die Oberhaut oder die Zehennägel ausgeschieden zu werden. Je größer die Menge der Schadstoffe und je aggressiver diese sind, desto mehr wird aus dem anfänglichen Jucken ein späteres Brennen oder sogar Schmerzen.

Die nächsten Stadien sind dann Ödem- oder Gangränbildungen, Diabetikerfüße oder sogar Offene Beine. Immer empfehlen sich lange andauernde basische Fußbäder und über Nacht zu tragende BasischeStrümpfe. In der Regel treten die Beschwerden besonders stark in den frühen Morgenstunden, also während der starken Säureflut zwischen  5.00 Uhr und 7.00 Uhr, auf.

Wer unter diesem Phänomen leidet, der hilft sich nachts, indem er gegen 3.00 Uhr oder 4.00 Uhr einen Teelöffel Natron in ein Glas Wasser einrührt und dieses flott hinuntertrinkt, den sog. „Basentrunk“. Am besten man ißt dazu noch einen gehäuften Eßlöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig, zusammen mit einem weiteren Glas Stillen Wassers.

9. Resümee

Freuen Sie sich darauf, sich bald von unappetitlichem und unangenehmem Schwitzen zu verabschieden. Ohne dieses Schwitzen lebt es sich angenehmer und fröhlicher.

Schauen Sie nach den möglichen Ursachen, die wir jetzt besprochen haben und versuchen Sie, den Konsum von Milch und Milchprodukten, von Kochsalz und scharfen Gewürzen, von Süßigkeiten, von Schokolade und Colagetränken, auch von Fleisch, Alkohol und Zigaretten zu reduzieren.

Betreiben Sie konsequent die wirkungsvollen Anwendungen basischer Körperpflege. Der weniger belastete und gereinigte Körper belohnt Sie mit dem Wegfall von  Schwitzen, mit einer fröhlichen Stimmung, einem guten Lebensgefühl und mit einem angenehmen Erscheinungsbild Ihres Gesichtes und Körpers, auch mit einem gesunden Schlaf.

↑ zum Seitenanfang

Stoffwechsel

Mit Stoffwechsel bezeichnet man die Summe aller chemischen Vorgänge, die unser Organismus ausführt, um sein Leben zu erhalten. Diese Vorgänge sind so komplex und filigran, daß es keinem Menschengeist jemals gelingen wird, diese ungeheuere Komplexität zu begreifen und zu erforschen.

Als wichtigstes Merkmal merken wir uns, daß der Stoffwechsel „Reaktion in wässriger Lösung“ ist. Das wichtigste Element unseres Organismus ist der Sauerstoff. Aus diesem besteht unser Körper zu 82 %. Der größte Teil des Sauerstoffes ist in unserem Körperwasser gebunden. Aus diesem bestehen wir zu 70 %, unser Gehirn sogar zu 90 %.

Fast alle Flüssigkeiten unseres Körpers, bis auf die Salzsäure des Magens sind schwach basisch. Die Alkalität unserer Körperflüssigkeiten ist die Grundvoraussetzung für einen langen Erhalt unserer Gesundheit und vor allen Dingen auch unserer Schönheit.

Säuren zerstören sowohl unsere Strukturen der Haut und Haare, der Zähne und Knochen, als auch zerstören sie die Funktion und Struktur unserer Enzyme als auch unserer komplizierten Organe, so daß sich aufgrund dieser Schädigungen bald Funktionsstörungen und auf die Dauer Funktionsausfälle einstellen.

Die zwei wichtigsten Funktionen des Stoffwechsels sind erstens Aufbau, Versorgung und Erhaltung aller Strukturen, Organe und Funktionen und zweitens die Entsorgung aller schädlichen Stoffe mittels der unterschiedlichsten Ausscheidungen aus dem Organismus.

Die beiden wichtigsten Komponenten des Stoffwechsels sind seine Versorgung mit basenbildenden Mineral- und Vitalstoffen und die Entsorgung des Organismus von Säuren und Giften. Diese geschieht mittels der Alkalität mit den von uns entwickelten basischen Anwendungen. Diese basischen Anwendungen haben wir aus und von der Natur gelernt. Diese praktiziert die basische Generalreinigung des menschlichen Körpers für neun Monate im basischen Fruchtwasser der werdenden Mutter.

↑ zum Seitenanfang

Symptom

Das Symptom einer Krankheit steht am Ende einer Kausalkette. Diese reicht von der Ursache über eine durch diese bewirkte entweder psychische oder physische Notlage bis zu einem psychischen oder physischen Symptom.

Psychische Symptome sind Depressionen oder Aggressivität oder andere Verhaltensstörungen. Diese Symptome sind nicht Gegenstand dieses Internetauftrittes. Wir beschäftigen uns mit Symptomen unseres Stoffwechsels und unseres Organismus. Es darf jedoch angefügt werden, daß zahlreiche psychische Phänomene ihre Ursache in einer Vergiftung und Versauerung unseres Organismus haben.

Kein Mensch kann gut gelaunt, kreativ und belastbar sein und arbeiten, wenn sein Organismus von Säuren und Giften geschädigt und auf die Dauer zerstört wird, wenn sich aufgrund der Versauerung und Vergiftung Ablagerungen und dadurch Stauungen bilden und wenn der Körper versucht, die in ihm befindlichen Säuren und Gifte mit unappetitlichen Ausscheidungen durch die Schleimhäute und durch die Oberhaut zu entfernen.

Die Symptome der Strukturschäden wie Bandscheibenleiden, Osteoporose, Hautalterung, Gelenkverschleiß usw. sind Folgen von Versauerung und Vergiftung. Diese Symptome stellen Verluste des Körpers dar, die im eigentlichen Sinne als Krankheiten bezeichnet werden können.

Die weiteren Gruppen der Symptome sind Ablagerungen und Ausscheidungen. Diese Symptome sind keine eigentlichen Krankheiten sondern Versuche des Körpers gesund zu sein, zu bleiben oder zu werden.

Insofern sind Symptome niemals zu bekämpfen oder ihre Erscheinungen zu kaschieren. Sondern Symptome in ihrer Ursächlichkeit zu erforschen. Die eingetretene Notlage ist zu diagnostizieren. Strukturverluste sind zu regenerieren, Ablagerungen sind aufzulösen und auszuscheiden. Ausscheidungen sind überflüssig zu machen, indem in eine weitere Vergiftung, Versauerung, Verschleimung o.ä. des Organismus beendet wird.

Heilung wird ganz allgemein bewirkt, indem der Organismus in  Zukunft vor Säuren und Giften und allen möglichen schädlichen Verhaltens- und Ernährungsweisen bewahrt wird. Gleichzeitig ist der Organismus zu reinigen und sind seine Ausscheidungsorgane zu stärken.

Für eine Regenerierung der Gewebe und Knorpel, der Haare, Zähne und Knochen, ist der Organismus omnimolekular und vitalstoffreich zu versorgen und regelmäßig moderat und aerob zu bewegen!

↑ zum Seitenanfang