
Wir halten es für wenig sinnvoll, Schaumbildner, ob aus Shampoo oder aus einem Schaumbad, in das basische Bad einfließen zu lassen. Wir wünschen keine Entfettung der Oberhaut sondern eine Ausscheidung von Säuren und Giften durch die Schweiß- und durch die Talgdrüsen. Damit bewirken wir eine Selbstfettung der Haut mit der von der Alkalität angeregten Ausscheidung von Talg des eigenen Körpers. Dieser Fettfilm ist unser wichtigster chemischer Schutzmantel.
Shampoo und Duschbäder haben in der Regel einen Säuregrad von ca. 5,5. Sie würden mit einer Einmischung in das basische Vollbad sofort dessen Alkalität senken und damit die gewünschte Ausscheidungswirkung ganz entscheidend verschlechtern.
Der Säuregrad des Shampoos geht allerdings für das Waschen der Haare in Ordnung. Zu alkalische Werte machen das Haar zwar voluminös, aber auch strohig und schwer kämmbar. Benutzen Sie deshalb Ihr Shampoo getrennt vom basischen Bade.
Schaumbäder gehen andere Wege der körperlichen Reinigung als ein basisches Bad. Das basische Bad zieht Säuren und Gifte durch die Schweißdürsen und durch die Talgdrüsen aus dem Körper und sorgt auf diesem Wege sowohl für eine Entsäuerung und Entgiftung als auch für eine gleichzeitige Selbstfettung der Haut.
Das Ergebnis ist eine saubere, gut durchblutete und sich angenehm anfühlende Haut. Nach einer Zeit der Reinigung ist diese Haut frei von Ablagerungen, aber auch von Ausscheidungen der Pickel und Ekzeme, frei von Akne und auch frei von Schweiß. Die Schaumbäder gehen den Weg der Entfettung der Oberhaut durch Emulgatoren. Sie sind insofern angezeigt bei besonders fettiger Haut. Aber diese Entfettung soll man nicht übertreiben, weil das Hautfett der eigentliche Schutzmantel unserer Haut ist. Insofern empfehlen wir keinen Zusatz von Schaumbädern zu einem MeineBase Vollbad.
Möglicherweise ist der Zusatz gewisser ätherischer Öle sinnvoll wie beispielsweise Lavendelöl oder Ylang Ylang Öl zur Beruhigung oder Rosenöl zur sexuellen Stimulierung oder Thymianöl zur Stärkung der Atmungsorgane.
Der geeignetste Stoff, um sich einen Basentrunk herzustellen, ist Natron. Falls kein Natron zur Hand ist, funktioniert auch das basische Badesalz MeineBase.
Der Basentrunk besteht aus einem Teelöffel Natron und einem Glas Wasser oder aus einem Glas Wasser und einer Messerspitze MeineBase. Diesen Basentrunk kann man im Bedarfsfalle bei Muskelkrämpfen und Muskelzerrungen, bei Migräne, steifen Händen und Fingern, bei kalten Füßen, bei einem Gichtanfall oder bei einem Rheumaschub als Notfallmaßnahme benutzen.
Dazu wird der Basentrunk in einem Zug schnell hinuntergetrunken. Dieser Basentrunk sollte nicht zur Gewohnheit werden, sondern nur im akuten Bedarfsfalle getrunken werden. Man soll seine Körpersäfte und seinen Stoffwechsel nicht unnötig manipulieren. Aber im Bedarfsfall ist dieser Trunk wirklich eine geniale Hilfe.
Die deutsche Naturheilkunde empfiehlt seit vielen Jahrhunderten das Erbrechen als Möglichkeit der drastischen Körperreinigung. Bei Migräne sollten Sie getrost einmal über diese Möglichkeit nachdenken. Ein Teelöffel MeineBase auf 250 ml Wasser funktioniert wunderbar als Brechmittel. Das Erbrechen ist zwar ein unappetitlicher Vorgang, aber eine absolut geniale Maßnahme der Reinigung unseres Organismus.
Die eben beschriebene Wirkung des Erbrechens und des schnell getrunkenen Basentrunkes ist eine solche auf den gesamten Organismus. Es gibt jedoch auch eine auf den Magen bezogene Wirkung, wenn diese beispielsweise bei Reflux, Magengeschwüren, Sodbrennen usw. gewünscht wird.
Bei diesen Zuständen ist natürlich das oberste Gebot eine Ernährungsumstellung heraus aus den Genußmitteln unserer Zeit hinüber zu einer vollwertig-vegetarischen Ernährung, besonders orientiert an MorgenStund’, Gemüse und ein wenig Obst.
Hilfreich im Bedarfsfalle ist aber auch ein Basentrunk, bestehend aus 250 ml Wasser und einem gestrichenen Teelöffel Natron. Für den Magen wird dieser Basentrunk ganz vorsichtig und langsam mit zuerst ein bis zwei Schlucken getrunken. Dann wartet man ab, ob sich der Magen und der Schmerz und das Unwohlsein bereits gebessert haben.
Ist das der Fall, dann hört man mit dem Basentrunk auf. Wenn jedoch keine Besserung eingetreten ist, dann nimmt man noch ein bis zwei Schlucke langsam zusätzlich. Das genügt in aller Regel.
Denken Sie also daran, den Basentrunk bei gewünschter Wirkung auf den gesamten Organismus schnell und in großen Schlucken hinunterzutrinken, bei einer gewünschten Wirkung auf den Magen jedoch in kleinen Schlucken und nur in geringen Mengen!
Ja, natürlich kann man MeineBase auch zur Zahnpflege benutzen. Geben Sie dazu eine Messerspitze MeineBase auf die Zahnbürste, und putzen Sie die oberen Zähne mit einer Drehung der Zahnbürste von oben nach unten und die unteren Zähne mit einer umgekehrten Drehung von unten nach oben.
Wenn Sie etwas gegen Zahnbürsten haben, dann benutzen Sie Ihren angefeuchteten Zeigefinger zum Putzen und Massieren des Zahnfleisches und der Zähne, nachdem Sie ein wenig MeineBase auf den feuchten Finger gestreut haben.
Man kann den angefeuchteten Zeigefinger auch in die Dose mit dem Badesalz stecken, herausziehen und ihn kurz abklopfen. Es bleiben dann die feinen Salzkristalle auf dem feuchten Finger haften, und man kann jetzt damit sein Zahnfleisch und seine Zähne massieren.
Normalerweise ist das nur dann nötig, wenn es sich um besonders vergiftete oder verschlackte Personen handelt. Auch bei diesen benötigt man nach einer halben oder nach einer Stunde zusätzliches Badesalz nur in den ersten ein bis zwei Wochen nach dem Beginn einer Reinigungskur. Auf die Dauer ist ein Nachschütten nicht nötig.
Die chemischen Ausscheidungsprozesse über die Haut laufen langsam an und erreichen ihren Höhepunkt erst nach dreißig bis sechzig Minuten Aufenthalt im basischen Voll- oder Fußbad oder natürlich auch nach dieser Zeit des Tragens der BasischenStrümpfe oder Ärmel.
Mit der Zugabe von einem gehäuften Teelöffel MeineBase zu einem Fußbad von drei bis fünf Litern oder von drei Eßlöffeln auf eine Badewanne mit 175 bis 200 l erreicht man einen alkalischen Wert des Badewassers von etwa pH 8,5. Wenn man sich der von uns lieferbaren pH-Streifen bedient, kann man die Alkalität des Badewassers messen. Sinkt diese unter den Wert von pH 7,5, dann sollte man MeineBase nachschütten.
Bleiben Sie höflich und lieb zu Ihrer Frau oder zu Ihrem Mann. Es sollte niemand als zweite Person nach einem sauren und verschlackten oder vergifteten Vorgänger in die Badewanne steigen oder als zweite Person in das bereits benutzte Fußbad. Das würde zwar nicht schaden aber ganz bestimmt auch nicht helfen.
Ein Grund, gelegentlich einmal etwas Badesalz nachzuschütten ist es natürlich, wenn man immer wieder warmes Wasser nachlaufen und in der Wanne befindliches Wasser ablaufen läßt.
Normalerweise ist es nicht nötig, sich nach einem MeineBase Vollbad einzucremen. Das basische Bad hat eine selbstfettende Wirkung auf die Haut, und diese ist danach samtweich.
Ganz sicher geschieht die Benutzung von Cremes und Lotionen nach einem Vollbad oder nach der abendlichen Dusche weniger zur Hautpflege als wegen des erotisierenden Duftes. Mit dem sollte man allerdings vorsichtig sein, weil er möglicherweise die Ursache für schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen ist.
Falls Sie Probleme mit dem Einschlafen oder Durchschlafen haben, dann lassen Sie einmal versuchsweise bislang abends benutzte Cremes oder Lotionen weg und schauen einmal, ob Sie jetzt besser einschlafen und durchschlafen. Möglicherweise wollen Sie aber auch ein- zwei- oder dreimal in der Woche nicht auf Ihre erotisierende Einreibung verzichten. Wir haben volles Verständnis für Sie.
In der der Sauna oder im Dampfbad kann MeineBase in Form einer Salz-Honig-Paste angewendet werden. Diese Paste stellt man sich her, indem man einen gehäuften Eßlöffel MeineBase mit etwa 2 Eßlöffeln flüssigem Honig und etwas Wasser anrührt.
Mit dieser Paste reibt man die großflächigen Partien seines Körpers intensiv ein. Dabei streicht und massiert man stets in Ausscheidungsrichtung, also unterhalb der Ellenbogen nach unten zu den Händen hin, oberhalb der Ellenbogen nach oben zu den Achselhöhlen hin.
Im Übrigen wird der Oberkörper zu den Achselhöhlen hin massiert, der Unterkörper zu der Leistengegend oder zu der Analgegend hin. Oberhalb der Knie wird nach oben und unterhalb der Knie wird nach unten massiert.
Wenn man fünfzehn bis zwanzig Minuten oder länger massiert und geschwitzt hat, dann braust man sich mit nichts als mit Wasser ab und fühlt sich wie neugeboren mit einer gereinigten und selbstgefetteten Haut, die sich anfühlt wie Samt und Seide.