
Krampfadern sind Strukturschäden des venösen Systems, die meist in Fuß oder Unterschenkel der betroffenen Personen auftreten. In die Füße und in die Unterschenkel transportiert der Organismus Gifte und Säuren, weil sie dort keinen Schaden an den wichtigsten Organen des Kopfes, des Halses und des Thorax verursachen.
Leider verätzen sie in den Füßen und Unterschenkeln die Venen und die Venenklappen, so daß es dort zu einer Stauung des venösen Blutes kommt, leider auch zu Strukturschäden und einer Entmineralisierung der betroffenen Gefäße durch die dort gestauten Säuren und Gifte. Aus diesem Grund ist eine lebenslange Vorbeugung vor Krampfadern besonders wichtig.
Es sollte ein Leben lang auf eine mineralstoffüberschüssige und damit basenüberschüssige Ernährung aus vorwiegend Kräuter, Samen, Nüssen und Gemüsen, auch einem Anteil Obst geachtet werden.
Von dem Produkt WurzelKraft der Variante würzig oder fruchtig können Personen mit Krampfadern täglich fünf bis sieben oder mehr Teelöffel am Tag konsumieren. Die WurzelKraft sorgt für eine wirkungsvolle Regenerierung der geschädigten Gefäße.
Der 7x7 KräuterTee kann zur Lösung der an den Gefäßen abgelagerten Schlacken getrunken werden. Man beginnt mit zwei bis drei Tassen und steigert über einige Wochen und Monate bis auf zwei oder sogar drei Liter pro Tag. Man sollte dann auch noch ein bis zwei Liter Wasser dazu trinken. Diese Reinigungskur kann man für drei bis sechs Monate machen.
Vollbäder und Fußbäder mit MeineBase Badesalz können oft gemacht werden. Sie sollten allerdings bei Krampfadern nicht sehr heiß sein. Temperaturen des Badewassers etwas unterhalb der Körpertemperatur sind am besten geeignet.
Bei Krampfadern empfiehlt sich oft auch der Besuch eines guten Therapeuten. Möglicherweise setzt er Blutegel an, um ganze Gewebeareale und Krampfaderregionen zu reinigen.
Praktizieren Sie bei Krampfadern auch moderate Bewegung. Wippen Sie auf den Zehenspitzen. Springen Sie ein bißchen auf dem Trampolin, oder machen Sie ab und zu einige Kniebeugen.
Gehen Sie nachts mit den BasischenStrümpfen ins Bett. Ziehen Sie diese dann allerdings aus, wenn Ihnen die Füße oder die betroffenen Areale heiß werden.
Legen Sie ab und zu die Beine hoch, und schlagen Sie beim Sitzen die Beine nicht übereinander, um Stauungen zu vermeiden.
Vermeiden Sie einmal für einige Monate eine Ernährung mit Fleisch und Wurstwaren, mit Milch und Milchprodukten, mit Käse und vor allen Dingen mit viel Süßem. Das sind alles Nahrungsmittel, deren Schadstoffe sich an den Gefäßwänden niederschlagen und dadurch den Zustand von Krampfadern verschlimmern können.
Gehen Sie auf die drei- bis sechsmonatige Reinigungstour. Bald sieht die Welt ganz anders aus.
Akne ist eine natürliche Ausscheidung von Säuren, Giften und Schadstoffen, die unseren Stoffwechsel belästigen. Diese Ausscheidung geschieht durch die Talgdrüsen. Es handelt sich also um fettlösliche Schadstoffe.
Die Ursache liegt in aller Regel im Essen von zuviel scharfen Gewürzen, von Fleisch und Fleischprodukten, von Milch und Milchprodukten begründet, ggf. auch im zu reichlichen Konsum von Süßwaren, obwohl diese in aller Regel eher zu Adipositas als zu Akne führen. Diese Genußmittel sind zu meiden oder ihr Konsum zu reduzieren, wenn man seine Akne verlieren möchte.
Von den Jentschura Produkten werden jeden Tag einhalb bis zwei Liter 7x7 KräuterTee getrunken. Dazu werden fünf bis sieben Teelöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig eingenommen. Damit werden die Nieren in ihrer Ausscheidungsfunktion gestärkt, und man verhindert so eventuelle weitere Ablagerungen oder die erneute Ausscheidung durch die Aknepickel.
Ebenso werden regelmäßig basische Anwendungen gemacht. Das sind möglichst regelmäßig basische Fußbäder, die BasischenStrümpfe oder auch basische Abreibungen des ganzen Körpers, besonders natürlich der betroffenen Stellen.
Im Gesicht kann öfters die basische Vliesmaske angewendet werden. Wenn diese Anwendung jedoch dazu führt, daß jetzt besonders viele Pickel auftreten, muß man auf die Anwendung der BasischenStrümpfe ausweichen, damit die Ausscheidungen über die Füße und nicht über das Gesicht erfolgen.
Psoriasis und Neurodermitis sind sinnvolle Ausscheidungen, ausgelöst durch Vergiftungen oder übermäßigen Verzehr unverträglicher Genußmittel. Leider sind bei vielen jungen Leuten auch Impfungen im Säuglingsalter die auslösende Ursache für spätere Neurodermitis oder Psoriasis.
Diese beiden Ausscheidungen sind jedoch nichts als unliebsame Phänomene, die man in aller Regel in einigen Monaten beseitigen kann. Bei vielen Betroffenen muß man einmal schauen, was sie am liebsten essen und trinken. Dann ist man schnell bei den unverträglichen Substanzen oder Stoffen angelangt. Läßt man manchmal Colagetränke, Milchprodukte, Fleischprodukte oder auch Müslis weg, dann verschwinden diese beiden unliebsamen Phänomene wie von Geisterhand.
Manchmal muß der Körper jedoch nicht nur von diesen unverträglichen Stoffen in Zukunft verschont werden, sondern muß dieser Organismus auch gründlich gereinigt werden. Das geht manchmal sehr schnell, wie uns gerade aus der deutschen Stadt Dresden am Beispiel eines dreijährigen Kindes berichtet worden ist, mit regelmäßigen basischen Bädern in MeineBase. Die Eltern haben das Kind in sage und schreibe 90 Tagen jeden Tag eine Stunde in MeineBase baden lassen. Dann war die vorherige Neurodermitis verschwunden.
Neurodermitis ist ein Phänomen, welches bei einem relativ geringen Anfall von Säuren und Giften im Körper auftritt, nach dem Spruch von Dr. h. c. Peter Jentschura: „Wenig Säure und wenig Gift jucken. Viel Gift und viel Säuren schmerzen“. Insofern ist Neurodermitis der leichtere Fall und die Schuppenflechte der schwerere.
Wir haben bereits darüber gesprochen, daß wir nach unverträglichen Stoffen und Nahrungsmitteln, ggf. auch nach unverträglichen Arzneimitteln Ausschau halten und diese nach Möglichkeit weglassen oder austauschen. Nächst dieser Vorsichtsmaßnahme ist der Körper zu reinigen.
Im Grunde genommen ist er, ähnlich wie wir das bei der Gürtelrose beobachten, ja schon fast sauber. Der ganze Thorax mit all seinen Organen hat sich bereits gereinigt und alle Schadstoffe in die Haut transportiert. Insofern ist die erste Maßnahme, die wir jetzt ergreifen, die basische Körperreinigung, um mit der Alkalität Säuren und Gifte durch alle Poren und Drüsen aus der Haut zu ziehen.
Besonders wirkungsvoll ist das basische Dampfbad mit dem von uns empfohlenen Einreiben der Haut mit der Salz-Honig-Paste. Dabei werden die betroffenen Areale der Neurodermitis und der Schuppenflechte nicht geschont, eher im Gegenteil. Wir riskieren sogar, daß es blutet. In der Alkalität wird es keine Entzündungen, Infektionen oder Mykosen geben! Je mehr es blutet, desto schneller und effektiver reinigt sich der Körper.
Eine wichtige Aufgabe kommt während einer Reinigungs- und Regenerierungskur der Ernährung zu. Gehen Sie einmal als möglicherweise Betroffener aus der Verwendung von Kochsalz und scharfen Gewürzen für eine Zeitlang heraus, meiden Sie einmal für einige Wochen oder Monate Colagetränke und alle Süßigkeiten und vor allen Dingen auch Milch und Milchprodukte!
Praktizieren Sie für drei bis sechs Monate eine eher vegetarisch orientierte Ernährung mit einem möglichst hohen Anteil roher Gemüse und auch etwas rohem Obst, und nehmen Sie jeden Tag zur Unterstützung Ihrer Organe, zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Nieren und vor allen Dingen auch zur Regenerierung der Haut drei bis fünf Teelöffel WurzelKraft würzig oder fruchtig, vielleicht in den ersten Monaten auch ein paar mehr.
Ein besonderer Hinweis bezieht sich noch auf das basische Vollbad. Ein Patient hat uns einmal davon berichtet, daß er, im Vollbad liegend, sich wiederholt die von Neurodermitis befallenen Hautareale zwischen die Hände genommen und kräftig ausgedrückt hat. Es habe sich angehört, als wenn Blasenfolie, wie man sie zum Verpacken empfindlicher Gegenstände verwendet, platzt. Nach einigen Tagen war er gesund, wobei ihm die über den Tag eingenommenen sieben Teelöffel WurzelKraft entweder der würzigen oder der fruchtigen Variante eine gute Regenerierungshilfe waren.
In der täglichen Ernährung eines Diabetikers sollten Gemüse und Salate, Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln, in Maßen auch frisches Obst einen ersten und festen Platz haben. Gute Fette sollten in Form von ungesättigten Fettsäuren als Pflanzenöle verzehrt werden.
Sehr zu empfehlen ist dem Diabetiker eine vollwertig-vegetarische und vor allen Dingen omnimolekulare Ernährung. Diese mobilisiert mit den darin enthaltenen Mineral- und Vitalstoffen zahllose Enzyme und Verdauungssäfte und verbessert so den Stoffwechsel ganz entscheidend.
Deshalb kann ein Diabetiker sehr gut die WurzelKraft würzig wie auch die fruchtige Variante in seine tägliche Ernährung einbauen mit fünf bis sieben Teelöffeln über den Tag verteilt.
Diabetiker sollten die Genußmittel unserer heutigen Zeit, deren säurelastige Ernährung, Fast food und Lightgetränke, die Süßstoffe wie Aspatan enthalten, meiden. Diese werden in den USA für zahlreiche Zivilisationskrankheiten verantwortliche gemacht. Diabetiker sollten auch nicht rauchen, da dadurch die Gefahr von Gefäßschäden erhöht wird.
Sie sollten sich auch mit dem Verzehr von tierischem Eiweiß zurückhalten, weil tierisches Eiweiß, in größeren Mengen verzehrt, sowohl die Insulinwirkung minimiert als auch im Zusammenwirken mit Industriezucker die Verschlackung und Verengung der Blutgefäße bewirkt, oftmals mit der Folge von sich ständig erhöhendem Blutdruck. Wird dann mit blutdrucksenkenden Mitteln therapiert, stellt sich bei Männern nach kurzer Zeit Impotenz ein.
Besondere Zurückhaltung ist natürlich bei süßen Säften, Limonaden, Eis und Schokolade und überhaupt bei allen Süßigkeiten geboten, die den weißen denaturierten Industriezucker enthalten. Das gilt selbstverständlich auch für Konfitüren und Bonbons.
Auf jeden dieser „Zuckerstöße“ reagiert das Regulationssystem unseres Stoffwechsels mit einer unnatürlichen Anregung der Insulin produzierenden Betazellen unserer Bauchspeicheldrüse, rasch große Mengen an Insulin ins Blut auszuschütten. Hier müssen Leistungen erbracht werden, die von der Natur und ihrer langen Evolution nicht entwickelt worden sind.
Die jetzt übernatürlich große Insulinproduktion führt bald zur Unterzuckerung, diese wieder zu einem Heißhunger auf Zucker, der folgende Zuckerkonsum wieder zu einem Insulinstoß usw. Schauen Sie, daß Sie aus diesem Teufelskreis herauskommen bzw. aus dieser Achterbahn aussteigen.
Orientieren Sie Ihre Nahrung, wenn Sie Diabetiker sind, also an einem möglichst hohen Anteil von roh verzehrtem Gemüse und Salat bei regelmäßiger Beifügung der von uns empfohlenen omnimolekularen Ergänzung mit fünf bis sieben oder mehr Teelöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig pro Tag.
Starten Sie in den Tag mit einem MorgenStund’ Frühstück. Übergießen Sie dazu Ihre zwei bis drei Eßlöffel der trockenen Mischung mit etwa 200 ml heißem Wasser. Rühren Sie um, und lassen Sie zehn Minuten quellen und abkühlen bis zur Eßtemperatur. Jetzt rühren Sie zwei Teelöffel oder auch Eßlöffel WurzelKraft fruchtig ein.
Sie können als zweiten Gang etwas rohes Gemüse essen. Das ist für den Diabetiker noch gesünder als rohes Obst.
Trinken Sie zum Frühstück zwei Tassen 7x7 KräuterTee und ein oder zwei Gläser Wasser. Über den Tag kann und sollte der Diabetiker ein bis zwei Tassen des Tees und auch ein bis zwei Liter Wasser trinken. Auf die WurzelKraft darf dann nicht verzichtet werden, weil die beiden Nieren die mineralische Unterstützung benötigen.
Lassen Sie also Ihre Ernährung möglichst naturnah mit dem eben beschriebenen MorgenStund’ Frühstück, mit dem Verzehr von möglichst viel rohen Gemüsen und Salaten, mit der WurzelKraft in den zwei Varianten, dem Tee und mit Stillem Wasser.
Unterstützen Sie die kontinuierliche Reinigung und Ausscheidung des Organismus mit basischen Fußbädern und dem Tragen der BasischenStrümpfe über Nacht oder auch am Tage.
Haben Sie keine Angst, daß sich im basischen Fußbad Entzündungen oder Infektionen bilden könnten. In der Alkalität des basischen Fußbades von ca pH 8,5 gibt es keine Entzündungen. Die Alkalität ist ein wirkungsvolles natürliches Antibiotikum.
Für den Diabetiker und seine Bauchspeicheldrüse sind auch warme basische Auflagen hilfreich, jeweils für 45 Minuten unterhalb des Bauchnabels aufgelegt.
Nach unseren Forschungen und Erkenntnissen liegen sowohl dem Herzinfarkt als auch dem Schlaganfall Vergiftungen und Versauerungen und vor allen Dingen auch Verschlackungen des betroffenen Patienten zu Grunde. Herzinfarkt und Schlaganfall gehören in die therapierende Hand eines sachkundigen Arztes. Unsere P. Jentschura Produkte können in vielen Fällen therapiebegleitende Hilfe leisten.
Für besonders wichtig halten wir es, daß ab einem Herzinfarkt oder Schlaganfall über Nacht die BasischenStrümpfe und Ärmel getragen werden, damit Nacht für Nacht gefährliche Säuren und Gifte in die Extremitäten aus dem Thorax herausgezogen werden und in die Alkalität der BasischenStrümpfe und Ärmel ausgeschieden werden.
So vermeidet man nach Möglichkeit einen zweiten möglicherweise tödlichen Anfall. Über den Tag werden basische Fußbäder genommen oder basische Wickel auf die Herzgegend appliziert. Von drastischen Entsäuerungsmaßnahmen wie beispielsweise in der Sauna oder im Dampfbad ist bei diesen labilen Patienten abzuraten.
Für den Stoffwechsel ist sicherlich die Einnahme von sieben bis zwölf Teelöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig pro Tag hilfreich um die vielen im Körper befindlichen Säuren und Gifte zu neutralisieren und die Nieren in ihrer Ausscheidungsfunktion zu stärken. Insofern raten wir zum Trinken von Wasser, weniger zum Trinken schlackenlösender Tees. Diese Patienten bedürfen der Neutralisierung ihrer Säuren und Gifte, deren Ausscheidung über die Nieren, über die Schleimhäute und über die Oberhaut.
Zur Herzstärkung empfiehlt die Naturheilkunde dreimal zwanzig Weißdorntropfen am Tag, zur Verbesserung der Gehirndurchblutung dreimal zwanzig Ginkgotropfen pro Tag.
Beiden Patienten, ob Herzinfarkt oder Schlaganfall, sind anstrengende körperliche Bewegungen strikt untersagt. Zulässig sind moderate Bewegungen, am besten lediglich das Spazierengehen an der frischen Luft.
Von beiden Patienten wird logischerweise auch auf das ganze Arsenal der Genußmittel verzichtet, wie beispielsweise auf das Rauchen, auf Alkohol, auf Bohnenkaffee, auf Colagetränke, auf Süßigkeiten, auf geräuchertes Fleisch, auf Kochsalz und auf scharfe Gewürze.
Für einige Wochen oder Monate wird eine Ernährung empfohlen, die vorwiegend an roh gegessenem Gemüse, an guten Ölen und an einer Begleitung mit etwas Obst orientiert ist. Der Tag beginnt mit dem gut verträglichen Frühstück mit MorgenStund'. In den fertigen Brei rühren Sie ein oder zwei Teelöffel WurzelKraft fruchtig ein und sorgen so für einen gesunden Stoffwechsel am ganzen Vormittag.
Bei unserer heutigen sog. modernen Lebens- und Ernährungsweise ist der im Laufe der Lebensjahrzehnte kontinuierlich ansteigende Blutdruck ein ganz normales Ergebnis. Der reichliche Konsum von tierischem Eiweiß und von Zucker aus Konfitüren, Colagetränken, Bonbons, Schokolade usw., auch derjenige von Milch und Milchprodukten und von Fleischprodukten verschleimt nicht nur unsere Gewebe, sondern führt auch zu Ablagerung von Schleimen, Eiweiß und Schlacken an den Gefäßwänden.
Dadurch verengen sich logischerweise die Blutgefäße, und der Körper ist gezwungen, die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen oder das Blut mit höherem Druck durch die Gefäße zu pressen. Er hat nämlich dafür zu sorgen, daß alle Zellen, Gewebe und Strukturen unseres Organismus jederzeit mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.
Wir sehen es bei erhöhtem Blutdruck deshalb als die vorrangige Aufgabe, diesen Organismus zu reinigen. Der reichliche Konsum von tierischem Eiweiß, von Milch und Milchprodukten, von allen möglichen Süßigkeiten ist zu vermindern. Die Gefäße sind zu reinigen, und die Schadstoffe, Säuren, Gifte und Schleime sind auszuscheiden.
Insofern praktiziert man bei hohem Blutdruck einmal für drei bis sechs Monate den von Dr. h. c. Jentschura entwickelten „Dreisprung der Entschlackung“. Man trinkt anfangs einige Tassen, später ein bis drei Liter des 7x7 KräuterTees, ißt dazu vollwertig-vegetarisch bei Verzicht auf die eben geschilderten Verenger der Blutgefäße und praktiziert konsequent die von uns empfohlenen basischen Anwendungen zur Ausleitung gelöster oder im Organismus vorhandener Schadstoffe.
Mit der bald eintretenden Reinigung der Gefäße ermäßigt der Organismus automatisch den Blutdruck. Er hat dessen physikalische Erhöhung nicht mehr nötig.
Diese Frage kann prinzipiell mit „JA“ beantwortet werden. Es gibt lediglich eine Ausnahme, über die zu sprechen ist.
Alle Maßnahmen, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung unserer menschlichen Gesundheit führen sollen, haben immer zwei Hauptaufgaben. Das ist erstens die omnimolekulare und möglichst naturbelassene Ernährung bzw. Versorgung unseres Organismus. Das ist zweitens die ebenfalls omnimolekulare d. h. allumfassende Entsäuerung und Entgiftung, also die Entsorgung unseres Organismus und seines Stoffwechsels von allen schädlichen Substanzen.
Vollbäder und Fußbäder, die BasischenStrümpfe und Ärmel und andere basische Anwendungen mit MeineBase haben die Aufgabe, Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte des Organismus über die Haut und über die Schleimhäute aus dem Körper des Diabetikers zu entsorgen. Insofern sind diese basischen Anwendungen grundsätzlich bei allen Diabetikerinnen und Diabetiker angezeigt.
Wenn allerdings wegen beispielsweise eines Gangränes bereits eine Amputation droht, dann sollte dieser Fuß nicht bebadet werden. Dann praktizieren wir die von Dr. h. c. Jentschura entwickelte ab- und umleitende Entgiftung. Dann bleibt der betroffene Fuß außerhalb des Fußbades oder Vollbades. Dann wird an diesem Fuß auch kein basischer Strumpf appliziert.
Alle Ableitungsmaßnahmen erfolgen über die intakten Gewebe des nicht betroffenen Fußes, über die nicht betroffenen Arme und über die Haut und die Schleimhäute des von einem Gangrän geplagten Diabetikers. Wir verschonen also den Gangränfuß vor jeder weiteren Ausscheidung, weil diese nur weitere Gewebezerstörungen zur Folge hätte. Wir versuchen, die Säuren und Gifte von dem Gangrän fernzuhalten, sie regelrecht umzuleiten und an anderen Stellen auszuleiten.
Gleichzeitig wird bei einem Gangrän die Menge der WurzelKraft würzig oder fruchtig auf sieben bis zwölf Teelöffel pro Tag erhöht. Die Ernährung sollte jetzt nach einer Umstellungsphase auf nach Möglichkeit nur noch MorgenStund’ zum Frühstück und dann auf eine Rohkost mit Gemüsen, Salaten, Sprossen, Gemüsesäften, KräuterTee und Wasser umgestellt werden, bei gleichzeitigem Verzicht auf Kochsalz und Süßes, auf scharfe Gewürze, auf Fleisch und Milch, auf Bohnenkaffee, auf Colagetränke, nach Möglichkeit auch auf das Rauchen.
Mit diesen Maßnahmen der ab- und umleitenden Entgiftung, der konsequenten Mineralisierung und der gleichzeitig konsequenten Meidung von Säuren und Giften und mit der parallel betriebenen basischen Körperpflege gelingt es oft, einen Fuß oder eine vom Gangrän befallene Zehe zu regenerieren und vor der Amputation zu bewahren.
Der Wunsch einer jeden betroffenen Person ist es sicherlich, daß diese desolaten Gewebe regeneriert werden und abheilen. Deshalb sollen sie nicht als Ausscheidungsregionen benutzt werden. Man darf also keine weiteren Säuren und Gifte zu diesen Regionen hinleiten oder versuchen, diese dort auszuleiten!!
Insofern praktizieren wir bei diesen desolaten Gewebezuständen die von Dr. h. c. Jentschura entwickelte ab- und umleitende Entschlackung und Entgiftung. Wir leiten bei desolaten Gewebezuständen die Säuren und Gifte über intakte Strukturen unseres Körpers aus, indem wir den intakten Fuß baden, indem wir über die Hände mit nachts zu tragenden basischen Ärmeln ausleiten, indem wir ein Vollbad nehmen, jedoch den vom Gangrän betroffenen Fuß nicht mitbaden oder indem wir den BasischenStrumpf nur an dem gesunden Fuß anziehen und nicht an dem Fuß mit dem Gangrän.
Parallel zu allen basischen Ab- und Umleitungen empfiehlt sich die reichliche Einnahme von sieben bis zwölf Teelöffeln Wurzelkraft würzig oder fruchtig über den Tag und der Verzehr von möglichst viel naturbelassener Nahrung in Form von rohen Gemüsen, Sprossen und Samen, von MorgenStund’ und das Trinken von Wasser und Gemüsesäften.
Während dieser Zeit der Ab- und Umleitung wird 7x7 KräuterTee nur in Maßen von ein bis zwei Tassen pro Tag getrunken. Auch damit schont man den Anfall gelöster Säuren und Gifte an den desolaten Gewebestrukturen. Die Mengen an Säuren, Giften und sonstigen Schadstoffen, die mit den ein bis zwei Tassen pro Tag gelöst werden, werden mühelos mit Unterstützung der WurzelKraft würzig oder fruchtig und der vegetarischen Ernährung von den Nieren und vom Darm ausgeschieden.
Unsere Produkte sind keine Therapeutika, nicht bei Krebs und nicht bei irgendeiner Krankheit. Sie können jedoch den Krebskranken oder eine Krebstherapie hilfreich begleiten. Sie können den geschwächten Krebspatienten stärken und bei ihm vorhandene Giftstoffe ausleiten.
In der Naturheilkunde werden oftmals anale Einläufe benutzt, um die Zytostatika der Chemotherapie aus dem Körper der therapierten Krebspatienten zu entfernen als auch die Harnsäure und die Harnstoffe, die aus dem Tod von Millionen abgestorbener Zellen hervorgegangen sind.
In Europa werden für diese Einläufe mit Kräutertees und etwas basischem Badesalz benutzt, in Amerika oftmals Einläufe mit Bohnenkaffee. Es wird davon berichtet, daß es keine übler riechenden Gerüche gibt als diejenigen des Stuhlganges chemotherapierter Krebspatienten. Diese Gerüche muß man nun einmal aushalten. Es ist besser, diese giftigen Substanzen verlassen mittels eines analen Einlaufes den Körper, als daß sie in den Därmen verbleiben!
Für den Krebspatienten empfehlen sich zur Unterstützung seines Stoffwechsels und seiner Strukturen natürlich primär eine vollwertig-vegetarische Ernährung, unterstützt von fünf bis sieben oder mehr Eßlöffeln WurzelKraft würzig oder fruchtig pro Tag. Möglicherweise gelingt es damit, daß der chemotherapierte Patient seine Haare auf dem Kopf behält. Diese sind oft das erste Opfer sowohl der Zytostatika als auch der infolge der Behandlung entstehenden Harnstoffe und Harnsäure. Die Mineralstoffe und sonstigen Vitalstoffe der WurzelKraft helfen dem Stoffwechsel, viele Gifte, Harnstoffe und Harnsäure zu binden und über die Nieren auszuscheiden.
Eine weitere begleitende Hilfe sind die basischen Anwendungen mit MeineBase. Bewährt haben sich die basischen Fußbäder ebenso wie das Tragen der BasischenStrümpfe und Ärmel über Nacht oder basische Inhalationen oder das basische Dampfbad und die basischen Halswickel.
Ein wirkungsvolles Mittel aus der Naturheilkunde sind weichgewalzte Kohlblätter, die sich Frauen gern auf ihre vom Krebs befallene Brust legen, um diese nach Möglichkeit zu erhalten. Der Kohl wird in dieser Form gern auch bei allen Hautkrebsen als therapiebegleitend empfohlen. Schneiden Sie vor dem Walzen die dicke Rippe aus dem Blatt heraus!
Wenn Sie die Möglichkeit haben, basische Vollbäder zu machen, dann machen sie diese während einer Krebstherapie oder präventiv oder während der Rekonvaleszenz möglichst lange mit einer Dauer von einer oder sogar von zwei Stunden.